Beiträge von Budgies

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🔥 „Mythen rund um Wellensittiche“

Nach dem Thema: "Gibt es rote Wellensittiche" wird die Reihe demnächst fortgesetzt.

Ideen für weitere Themen:

„War früher wirklich alles besser in der Wellensittich-Haltung?“

„Brauchen Wellensittiche wirklich einen Käfig?“

„Ein Vogel allein – geht das gut?“

„Sprechen Wellensittiche nur, wenn sie sich wohlfühlen?“

„Sind Züchter automatisch die besseren Halter?“

    Ich bin sicher, dieses e i n e viel zu schnell vergangene Jahr war das beste in Bubis Leben,.

    Es ist sehr schade, dass er nicht mehr Zeit hatte, sein neues glückliches Dasein und die Liebe zu genießen.

    Aber schau' mal, der Bubi sieht fast so aus wie der Fridolin, den ich übernahm und der nur

    ein halbes Jahr bei uns war und schon mit 3 Jahren für immer von uns ging. ;(

    Ganz gleich, ob sie älter sind oder noch jung,

    es ist immer irgendwie zu früh...

    RIP kleiner Mann Bubi ;( <3

    Kurzes Update: Leopold lebt und Ottilie hat ihn aus den Käfig gelockt, so dass er wieder in der Voliere ist.

    Gestern Abend kam er dann wieder zu mir angeflogen und hat sich wahnsinnig gefreut. was er mit lautem Tschilpen deutlich macht. Man muss nämlich wissen, dass er ansonsten ein sehr ruhiger Opi ist. :)

    Wir tendieren auch dazu, ihn zu lassen und so wenig wie möglich zu ärgern. Gestern haben wir ihm das letzte mal schnabulös etwas von dem SUC gegeben und er schrie schon. das tat uns sehr weh, die TÄ hat auch gemeint es wäre das Beste ihn gehen zu lassen, in Ruhe und im Schwarm ;(:saint:

    Das ist sehr traurig. Gut, dass die TÄ vernünftig und ehrlich ist, ihn nicht noch unnötig mit Behandlungen und Medis versorgen möchte. Ich wünsche dem Bubi und Euch, dass er ruhig einschlafen kann. :(

    Erst einmal :respekt: und Dankeschön, dass Du die beiden Wellensittiche gerettet und aufgenommen hast

    Wer bitteschön wollte Bee einschläfern, weil sie nur ein Beinchen hat? :help: Kein gewissenhafter Tierarzt bzw. vogelkundiger Tierarzt würde das bei einem ansonsten völlig gesunden Tier tun. :nono: Beide Wellensittiche sind sehr hübsch und machen einen guten Eindruck.

    Ich denke auch, dass Sky und Bee Hennen sind. Du solltest wählerisch sein, wenn Du ggf. 2 Hähne dazu setzen möchtest.

    Da Bee etwas anders ist, also ein Handicap hat, sollten es zwei gut sozialisierte Vögel sein, die das respektieren.

    Also, bei der Umgestaltung in der Voliere haben sie wenig Chancen, die Neuerung nicht anzunehmen, aber alles, was rund um die Voliere herum anders gemacht wird, wird äußerst skeptisch gesehen. Ich weiß noch, als ich Korkenzieherhasel aufs Volierendach montiert hatte, dass sie die wochenlang einfach ignorierten, bis sich endlich mal einer drauf wagte.


    Was das Balzen betrifft, so habe ich Lustiges mit Bonnie und Mr. Winston erlebt. Mr. Winston wagte den sog. Hahnentritt, also er stupste Bonnie seitlich am Flügel mit einem Beinchen an, worauf Bonnie ihn immer wieder ins Füßchen biss. Irgendwann gab sie dann doch nach, aber er musste sich ganz schön abrackern, um ans Ziel zu kommen. Sein Beinchen blieb zum Glück trotz der Bisse ganz.

    Ich habe es sicher nicht als Vorwurf verstanden, sondern als eine naheliegende vernünftige Überlegung. Wie gesagt, keiner da, der hätte helfen können. Die Nachbarn sind teilweise über 80 J., eine geht am Rollator usw. Familie teilweise krank oder nicht erreichbar.


    Das, was ihr mit der Henne erlebt habt, ist aber auch richtig tragisch. :!: Dass ihr kleines Herz das verkraftet hat, ist bemerkenswert. Gut, dass sie dann später wieder fliegen konnte. :|

    Als ich Kind war, ist ein Wellensittich hinter das Regal der Wohnzimmer-Schrankwand geflogen. Mein Vater hat dann den halben Schrank demontiert, um den Vogel da rauszuholen. Daraus haben wir gelernt und die noch vorhandenen Lücken abgedeckt, wobei Freiflug eigentlich nur in meinem Kinderzimmer hätte erfolgen sollen.


    Dieter01 Du hast recht, :nicken: :nono::blush: aber in dem Fall ging es leider nicht. Ich war allein daheim, und es stand an dem Abend niemand zur Verfügung, der den massiven Holzschrank hätte bewegen können. :ratlos: Es handelt sich dabei um einen antiken englischen Schrank, dessen breite Füße durch ihre Form und Beschaffenheit ein gutes Versteck bieten. Nun saß Leopold also am linken hinteren Schrankfuß, wo er kaum auszumachen war. Hätte auch passieren können, dass er beim Verschieben des Schranks verletzt worden wäre. Das 10 1/2 Jahre alte Dickerchen bewegt sich leider nicht wie ein flinker Hansi-Bubi.

    Zumindest hatte er es dank der Fußbodenheizung warm und ruhig und kam von selbst am Morgen wieder hervor. Heute sitzt Leopold weiterhin in dem kleineren Käfig und wird regelmäßig kurz von seinen Artgenossen besucht. Rübe hockt derweil meist länger auf dem Käfigdach und "passt auf". :denken:

    Augenscheinlich geht es Leopold heute besser. Er frisst, er knabbert Hirse, er trinkt, er schaukelt, sogar sein Gefieder liegt wieder glatt an. Es ist weiterhin ein Auf und Ab. :stirnrunzel:




    Dieter01 Das hast Du sehr treffend und nett beschrieben.

    Genau das ist es auch, warum ich keine Katze mehr wollte, keine Nymphensittiche mehr und wohl auch keine Wellensittiche, wenn meine nicht mehr sind in einigen Jahren. Man gewöhnt sich sehr aneinander und irgendwann befindet man sich in einem Alter, wo es nicht mehr so leicht fällt, sich an neue, vielleicht junge Tiere zu gewöhnen, abgesehen davon, dass auch die Pflege und Fürsorge für sie schwerer wird.


    Insofern haben Deine Frau und Du Lob verdient, dass ihr Euch nicht nur immer wieder intensiv um Notfälle bei Wellensittichen kümmert, sondern auch um Igel und andere Tiere.

    Einerseits ist es schön zu erfahren, dass soviel Zuneigung auf beiden Seiten vorhanden ist. Andererseits ist es traurig zu spüren. dass auch unsere Wellensittiche diesen Abschied nicht wollen.

    Ich werde wohl wie Du die Haltung langsam auslaufen lassen, also, wenn der Letzte gegangen ist, was hoffentlich noch dauert, gibt es für mich keine weiteren Wellensittiche mehr.

    Moin, Ist Leopold schon ins Regenbogenland geflogen oder noch nicht? 8|

    Deine Frage liegt schon etwas zurück. Nein, Leopold ist nicht im Regenbogenland.

    Allerdings habe ich etwas wirklich sehr Berührendes mit ihm erlebt.

    Der 02. Januar 2023 war ein verschlafener Tag, jedenfalls für Leopold. Gegen 17:00 Uhr war es schon recht dunkel, ich saß bei kleinem Licht am Computer, als plötzlich etwas neben mir auf den Schreibtisch plumpste. Es war Leopold. In über 7 1/4 Jahren, die er nun bei mir ist, war es ihm nur zwei oder drei Male gelungen, die richtige Richtung anzufliegen. Er saß lange auf meinem Finger, kletterte an meinem Arm zum Brustbein hoch und ließ sich von mir streicheln. So verwuschelt und müde wie er aussah, war mir klar, dass es wohl ein Abschied wird. Leopold hatte sich spontan und ohne zu zögern auf den Weg zu mir gemacht. :herz:


    Als er nach mehr als einer dreiviertel Stunde unruhig wurde, wollte ich ihn zur Voliere bringen zu seinen Freunden. Kurz vor dem Tor flatterte er los und verkroch sich unter einen Schrank. Dort konnte ich ihn wegen der inzwischen schlechten Lichtverhältnisse kaum sehen und schon gar nicht erreichen. Ich hätte mich flach auf den Bauch legen müssen, um in die hinterste Ecke zu greifen. Er blieb also leider die Nacht über dort, und ich hatte die Befürchtung, dass er dort allein seine letzte Reise antreten würde. :trauer:


    Weit gefehlt...am Morgen des 03. Januar kam er plötzlich unter dem Schrank hervor und flatterte zu mir.

    Da er in der Voliere kaum zur Ruhe kommt, vor allem wegen Ottilie, sitzt er nun in einem kleineren Käfig nahe der Voliere.

    Rübe besucht ihn und sitzt lange dort. Er hat es warm und wird abends mit einem wärmeren Tuch zugedeckt.


    Leopold ist ein Kämpfer. Er will bleiben. :|

    Ich lese das jetzt erst. Der Bubi schaut wirklich arg mitgenommen aus. Hoffe, dass eine konkrete Diagnose gestellt werden kann, damit Medis ganz gezielt eingesetzt werden können. Nun, jetzt sitzt er ja allein in einer Voliere und kann sich erst einmal von dem Stress der Untersuchungen erholen, bevor es dann weitergeht.

    Ich drücke Euch fest die Daumen, dass es mit dem kleinen Mann wieder aufwärts geht.

    Doch, doch, ich hatte bereits vor zwei Jahren eine Petition zum Böllerverbot unterschrieben. Scheint aber nicht zu interessieren, denn es herrschte ja in Politikerkreisen die Meinung. dass nach zwei Jahren Pandemie und Zurückhaltung die Leute jetzt mal so richtig wieder Silvester feiern und böllern möchten.

    Wenn es Leuten immer noch möglich ist - ich sah einen Bericht im Fernsehen - hundert oder mehrere hundert Euro für Feuerwerk auszugeben, dann ist es kein Wunder, dass es kaum interessiert, wenn die Inflation steigt und steigt.


    Ich hatte immer schon Angst vor Silvester und dieser Knallerei, habe mich nie dran beteiligt.


    Meine Schwester wohnt mit ihrer Familie in der Nähe einer berüchtigten Straße, wo es auch zu anderen Zeiten zu Krawallen kommt. Sie meinte, es wäre geknallt worden wie nie zuvor.


    Aber selbst bei mir wurde hinterm Haus, wo sich ein kleines Waldstück befindet, dahinter geböllert wie irre. Bei manchen Raketen dachte ich, dass jetzt eine Artillerie folgt, so dumpf und unglaublich laut war das Geräusch. Manche Feuerwerkskörper bildeten eine große goldene Kugelform und umschlossen ganze Bäume, dass ich fürchtete, sie könnten in Brand geraten.


    Meine 4 Wellensittiche blieben entspannt. Ich hatte die Voliere zur Hälfte abgedeckt, bevor es auf Mitternacht zuging. Sie waren aber bereits vorher gut gelaunt und haben lustig vor sich hin gezwitschert.

    Na wenigstens ist er nicht aus dem Fenster und genießt das laue Silvesterlüftchen. Es ist ja draußen wärmer als drinnen. Bei uns ist ein Konzert der Draußenvögel und als ich gerade unsere am Lüften bin fanden sie direkt de richtigen Ton, um mitzubrüllen......... :bravo::irre:

    Jepp, aber so weit raus schafft er es kaum, es ist ein tägliches Auf und Ab mit Opi Leopold. :sleep::yahoo: :sleep:

    Stimmt, es ist eher warm wie im Herbst, dazu Regen und Wind. Die zahlreichen Krähen haben auch schon ordentlich gekrächzt heute Morgen, da hört man nix anderes mehr an Vogelstimmen. :lala:

    Schreck in der Morgenstunde gestern. Rübe und Ottilie sitzen am offenen Tor und rufen und rufen. :nixweiss::nixweiss:

    Ich bin also hin und sehe, dass der Leopold nicht in der Voliere ist. Nachdem ich zig Male seinen Namen rief und ihn überall suchte, kam er langsam und gemächlich unter meinem Bett hervor. :kopfkratz::nicken: Ich bin ziemlich sicher, dass die kecke Ottilie ihn aus der Voliere geschubst hat wie sie es schon öfters tat. :witz:

    Leopold ließ sich gerne auf die Hand nehmen, saß dann noch einige Zeit auf dem Bettpfosten, bevor er sich wieder zu den anderen gesellte. :suess::bestfriend:

    Meine frühere Wohnung befand sich in der Altstadt. In der Straße, wo ich lebte, ging es trotz der Nähe zur Stadtmitte meistens gemäßigt zu, da sich direkt in der Nähe ein Krankenhaus befindet. Drumherum wurden dennoch Böller gestartet, und mein damaliger Kater Murmel fand Silvester-Feuerwerk zu meiner Verwunderung klasse. :love: Ja, tatsächlich versuchte er von der Fensterbank aus die Lichter des Feuerwerks am Himmel zu fangen. :luftsprung:

    Ich hatte auch immer Vögel - Nymphensittiche, Wellensittiche und zeitweise Kanarien - und Glück, dass sie nicht schreckhaft waren. Natürlich hatte ich ebenfalls jedes Jahr Bedenken wegen der Silvester-Knallerei, aber es ging bisher immer gut, auch wenn ich an diesem besonderen Abend im Jahr auswärts gefeiert habe. Kam ich nach Hause, saßen sie entspannt auf ihren Holzstangen und schlummerten. Es lagen auch nicht wüst verteilte Federn herum, also alles im grünen Bereich. :nicken:


    Die 4 Wellis, die jetzt noch bei mir leben, sind inzwischen älter und werden hoffentlich auch in diesem Jahr die Ruhe bewahren.

    Ich rede mit ihnen ruhig, lasse sie spüren, dass es nichts gibt, was ihnen Angst machen müsste und dass ich gelassen bin. :):) Irgendwelche besonderen Vorkehrungen gibt es nicht, es gilt das tägliche Abendritual.


    Von mir an dieser Stelle Euch und Euren gefiederten Lieblingen und sonstigen tierischen Mitbewohnern ein angenehmes Silvester und die besten Wünsche für Gesundheit, Frieden und viele freudige Momente und Begegnungen in 2023! :prost:

    Mit so einer schönen Bilderflut kann ich leider nicht dienen, möchte trotzdem berichten:

    Bei meinen gab es heute zur Feier des Tages zwei Knabberstangen mit Ei. Die gibt es nur sehr selten, aber das ist die einzige Leckerei über die Rübe sich wirklich freut und sie gleich in Beschlag nimmt. Rübe ist der einzige Welli, der sich nicht gleich auf Hirse stürzt oder Frisches.

    Die beiden Damen freuten sich derweil über einen großen Topf Basilikum, während Leopold Hirse knabberte. Tja, und neue Sitzbretter gibt es und Holzstangen.


    Zur Erinnerung an meinen Nymphensittich Carlo hier ein Foto mit seiner Lieblingsknabberei. Sein Partner Rusty Murphy verschmähte grundsätzlich diese Stangen

    Es war vor etwas mehr als 7 1/2 Jahren, als ich für meinen verbliebenen alten Nymphensittich Carlo rote Hirse im Zoofachladen kaufen wollte.

    Eigentlich war ich nicht in Stimmung nach den Vögeln im Verkauf zu sehen, tat es aber doch.

    Ich stand vor den Boxen mit den Wellensittichen, als ein hellblauer Opalin zu mir ans Gitter kam und anfing, an meiner Brille zu knabbern. Ich fand das ziemlich bemerkenswert. Lange Rede...am nächsten Tag tat dieser vorwitzige Wellensittich das wieder und so nahm ich ihn bzw. sie mit. Zuerst blieb Daisy gern bei meinem verbliebenen Nymphensittich, aber das ging nur 2 Wochen gut. Jedenfalls kam dann Rübe zu ihr, und die Liebe war groß, bis zu dem Tag als Tumore Daisy trafen und sie letztendlich noch jung an einem Rezidiv verstarb.

    Die ganze Geschichte über Daisy mit vielen lustigen Erlebnissen werde ich an anderer Stelle irgendwann erzählen, es würde hier den Rahmen übersteigen,


    Daisy war mein Herzenswelli, sie war besonders neugierig, verspielt, liebte es, ihre Artgenossen zu necken, war leider zeitweise aggressiv, aber dennoch sehr liebenswert, zutraulich, doch nicht handzahm..


    Jeder meiner gefiederten Freunde hat es verdient, hier einen eigenen Post zu bekommen.

    Ich möchte zunächst Coco vorstellen. Vor einigen Jahren suchte ich einen Freund für Rübe, mit dem er durch die Wohnung düsen sollte. Da las ich die Kleinanzeige eines Mädchens türkischer Herkunft. Coco hatte seinen Freund verloren, war ca. 2 Jahre alt und kam schließlich zu uns. Anfangs schien er nicht wirklich glücklich gewesen zu sein über diese Veränderung, aber er gewöhnte sich ein und flog tatsächlich mit Rübe synchron wie zwei Düsenjäger.

    Coco liebte Möhrchen. Sobald ich vom Einkauf kam, hörte ich schon seinen Ruf "Möhrchen". Es klang eigentlich eher wie Märchen, aber ich wusste ja, was er meinte. Der Damen - ähm - Hennenwelt war er überhaupt nicht zugetan. Vielmehr war er ein typischer kleiner Wellensittich, der wohl im Kinderzimmer für Unterhaltung gesorgt hatte. Coco war aber nicht zahm.

    Bei einem gemeinsamen Flug mit Rübe hatte Coco einen Unfall. Da war er bereits zwei Jahre hier. Er flog aus unerklärlichen Gründen gegen die Seite eines Schranks, der immer dort stand, so lange ich dort wohnte. Ich dachte zunächst, er wäre tot, aber er rappelte sich auf und alles schien in Ordnung. Er fraß, trank, liebte weiterhin Möhrchen und Hirse, flog mit Rübe seine Runden.

    Bis zu dem Morgen, ca. 14 Tage später. Da lag Coco tot in der Voliere.

    Offensichtlich hatte der Unfall Spätfolgen. Ich machte mir einige Zeit Vorwürfe, ob ich mit ihm zu einem vkTA hätte fahren sollen, aber es gab keinerlei Auffälligkeiten oder Hinweise, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung war..

    Coco, mein niedlicher kleiner Möhrchen-Junkie...ich erinnere mich gern an Dich.