Was für eine bunte, fröhliche Truppe.
Schön, dass die beiden Hähne Timmy und Struppi sich so gut eingelebt haben. Na ja, eigentlich kein Wunder. wenn ich die Fotos sehe, wie gut sie es nun haben.?
Was für eine bunte, fröhliche Truppe.
Schön, dass die beiden Hähne Timmy und Struppi sich so gut eingelebt haben. Na ja, eigentlich kein Wunder. wenn ich die Fotos sehe, wie gut sie es nun haben.?
Es stimmt @Dieter01 , was Du zur Lebensdauer der Wellensittiche schreibst.
Nachdem ich 2014 nach einigen Jahren Pause wieder Wellensittiche aufnahm, hatte ich bis Silvester 2019 in Abständen immer wieder Todesfälle. Abgesehen von 1 Flugunfall und 1 unglücklichen Sturz durch Schubser eines Artgenossen, starben sie an Tumoren oder ganz plötzlich ohne erkennbaren Grund. Sie waren nicht einmal 5 Jahre alt. Meine beiden Herren Nymphensittiche hingegen schafften tatsächlich eine Lebensdauer von 23 1/2 und 25 1/2 Jahre (also übliche Lebensdauer dieser Vögel).
So bin ich froh, dass meine "alten" 4 (3 aus Abgabe)inzwischen zwischen knapp 6 und knapp 10 Jahre alt sind und augenscheinlich fit. Dann habe ich vor 8 Wochen einen flugunfähigen Welli aufgenommen, der noch keine 3 Jahre alt ist.
Ich hoffe sehr, dass ich die 5 noch recht lange hier haben werde. Die Frischkostmenge habe ich reduziert, die Zeiträume dazwischen sind größer geworden. Ich habe gemerkt, dass vor allem der älteste Welli Grünzeug nicht mehr so gut verträgt.
Da ich selbst meist zu Bio greife, gilt das auch für die Ernährung der Vögel.
@Dieter01: Danke für Deine Erfahrungen. Es stimmt, wir Menschen sind sehr traurig, wenn ein gefiederter Liebling stirbt. Die Wellis orientieren sich früher oder später neu. Ich hoffe, dass in meinem kleinen Schwarm alle noch länger leben. Das wünsche ich Dir für Deine Wellis ebenfalls.
Leider sind in den vergangenen Jahren mehrere Wellensittiche teils noch jung verstorben.
Ich hatte ein Pärchen, das wirklich rund um die Uhr miteinander geturtelt und alles gemeinsam unternommen hat.
Als die Henne, übrigens Schwarmchefin, an Tumoren erkrankte, kümmerte sich ihr Partner rührend um sie. Nachdem sie über die Regenbogenbrücke flog, hat ihr Partner sie einige Male angestupst, aber recht schnell begriffen, dass sie sich nicht mehr bewegt. Ich habe sie dann auch weggenommen und ihr ein liebes Ruheplätzchen gegeben. Es hat einige Wochen gedauert, bis die anderen wieder aktiver wurden, sie waren sehr still und wollten lange nicht aus der Voliere raus. Der Hahn hatte dann einige Zeit ein merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt. Er hat bei seinen Artgenossen hin und wieder dort geguckt, wo seine Henne die Tumore hatte (neben der Kloake). Die Wellis fanden das nicht lustig, denn er zwickte sie teilweise dort.
Als 1 bzw. 2 Jahre danach 2 weitere Hennen nacheinander gingen, war mein ältester Hahn sehr aufgeregt. Ich konnte sehen, wie sein Herz raste und er biss in meine Finger, als ich sie aus der Voliere nehmen wollte.
Aufgrund meiner Beobachtungen glaube ich schon, dass sie so etwas wie Traurigkeit empfinden können, je nachdem, wie eng die Bindung war und sie aneinander hingen.
Meine können sich bis zum Abend, wenn es dunkel wird, frei bewegen. Sie gehen von selbst in die Voliere und nehmen die Schlafplätze ein. Wenn ich mal nicht zuhause bin, sind sie gerne in der Voliere.