Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass das Pietinchen die OP gut übersteht und es sich um ein eher harmloses Lipom handelt. Also, alles Gute von mir und meinen 4 Rackern. ![]()
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Beiträge von Budgies
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Oh je, das sind ja wieder keine guten Nachrichten. Abwarten, ich drücke die Daumen, dass das Pietinchen "nur" ein Lipom hat.
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Hallo Papfrosch,
ein herzliches
Dir und Deinen 2 süßen gefiederten Mitbewohnern.Magst Du ein wenig mehr erzählen, wie Du zu den Wellis gekommen bist, wie alt sie sind usw.?
Ich wünsche Dir viel Freude hier und einen guten Austausch.
Viele Grüße
Budgies?
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Vielen Dank für die Hilfreichen Antworten. Dann ist es die richtige Entscheidung, dass ich die Voliere bestellt habe. So kann ich die dann in getrennten Volleren halten und ich gehe kein Risiko ein.
Genau richtig. Wenn Wellensittiche nämlich mit ihren Krummschnäbeln hacken, kann das für einen Kanarienvogel böse ausgehen.
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Ich bin sicher, dieses e i n e viel zu schnell vergangene Jahr war das beste in Bubis Leben,.
Es ist sehr schade, dass er nicht mehr Zeit hatte, sein neues glückliches Dasein und die Liebe zu genießen.
Aber schau' mal, der Bubi sieht fast so aus wie der Fridolin, den ich übernahm und der nur
ein halbes Jahr bei uns war und schon mit 3 Jahren für immer von uns ging.

Ganz gleich, ob sie älter sind oder noch jung,
es ist immer irgendwie zu früh...
RIP kleiner Mann Bubi

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So traurig dieser Verlust für Euch und Bubis Artgenossen ist, ist es doch ein gutes Gefühl, dass er in seiner vertrauten Umgebung die letzte Reise antreten durfte. Es ist immer zu früh, auch wenn er 9 Jahre alt war.


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Kurzes Update: Leopold lebt und Ottilie hat ihn aus den Käfig gelockt, so dass er wieder in der Voliere ist.
Gestern Abend kam er dann wieder zu mir angeflogen und hat sich wahnsinnig gefreut. was er mit lautem Tschilpen deutlich macht. Man muss nämlich wissen, dass er ansonsten ein sehr ruhiger Opi ist.

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Wir tendieren auch dazu, ihn zu lassen und so wenig wie möglich zu ärgern. Gestern haben wir ihm das letzte mal schnabulös etwas von dem SUC gegeben und er schrie schon. das tat uns sehr weh, die TÄ hat auch gemeint es wäre das Beste ihn gehen zu lassen, in Ruhe und im Schwarm


Das ist sehr traurig. Gut, dass die TÄ vernünftig und ehrlich ist, ihn nicht noch unnötig mit Behandlungen und Medis versorgen möchte. Ich wünsche dem Bubi und Euch, dass er ruhig einschlafen kann.

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@Dieter01 Deine drei lauernden Damen um den Keks sind ja mal drollig.

Also, eine meiner Hennen hätte ihr Vorrecht am Leckerli sicherlich längst geklärt.

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Erst einmal
und Dankeschön, dass Du die beiden Wellensittiche gerettet und aufgenommen hastWer bitteschön wollte Bee einschläfern, weil sie nur ein Beinchen hat?
Kein gewissenhafter Tierarzt bzw. vogelkundiger Tierarzt würde das bei einem ansonsten völlig gesunden Tier tun.
Beide Wellensittiche sind sehr hübsch und machen einen guten Eindruck.Ich denke auch, dass Sky und Bee Hennen sind. Du solltest wählerisch sein, wenn Du ggf. 2 Hähne dazu setzen möchtest.
Da Bee etwas anders ist, also ein Handicap hat, sollten es zwei gut sozialisierte Vögel sein, die das respektieren.
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Also, bei der Umgestaltung in der Voliere haben sie wenig Chancen, die Neuerung nicht anzunehmen, aber alles, was rund um die Voliere herum anders gemacht wird, wird äußerst skeptisch gesehen. Ich weiß noch, als ich Korkenzieherhasel aufs Volierendach montiert hatte, dass sie die wochenlang einfach ignorierten, bis sich endlich mal einer drauf wagte.
Was das Balzen betrifft, so habe ich Lustiges mit Bonnie und Mr. Winston erlebt. Mr. Winston wagte den sog. Hahnentritt, also er stupste Bonnie seitlich am Flügel mit einem Beinchen an, worauf Bonnie ihn immer wieder ins Füßchen biss. Irgendwann gab sie dann doch nach, aber er musste sich ganz schön abrackern, um ans Ziel zu kommen. Sein Beinchen blieb zum Glück trotz der Bisse ganz.
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Ich habe es sicher nicht als Vorwurf verstanden, sondern als eine naheliegende vernünftige Überlegung. Wie gesagt, keiner da, der hätte helfen können. Die Nachbarn sind teilweise über 80 J., eine geht am Rollator usw. Familie teilweise krank oder nicht erreichbar.
Das, was ihr mit der Henne erlebt habt, ist aber auch richtig tragisch.
Dass ihr kleines Herz das verkraftet hat, ist bemerkenswert. Gut, dass sie dann später wieder fliegen konnte. 
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Als ich Kind war, ist ein Wellensittich hinter das Regal der Wohnzimmer-Schrankwand geflogen. Mein Vater hat dann den halben Schrank demontiert, um den Vogel da rauszuholen. Daraus haben wir gelernt und die noch vorhandenen Lücken abgedeckt, wobei Freiflug eigentlich nur in meinem Kinderzimmer hätte erfolgen sollen.
@Dieter01 Du hast recht,

aber in dem Fall ging es leider nicht. Ich war allein daheim, und es stand an dem Abend niemand zur Verfügung, der den massiven Holzschrank hätte bewegen können.
Es handelt sich dabei um einen antiken englischen Schrank, dessen breite Füße durch ihre Form und Beschaffenheit ein gutes Versteck bieten. Nun saß Leopold also am linken hinteren Schrankfuß, wo er kaum auszumachen war. Hätte auch passieren können, dass er beim Verschieben des Schranks verletzt worden wäre. Das 10 1/2 Jahre alte Dickerchen bewegt sich leider nicht wie ein flinker Hansi-Bubi.Zumindest hatte er es dank der Fußbodenheizung warm und ruhig und kam von selbst am Morgen wieder hervor. Heute sitzt Leopold weiterhin in dem kleineren Käfig und wird regelmäßig kurz von seinen Artgenossen besucht. Rübe hockt derweil meist länger auf dem Käfigdach und "passt auf".

Augenscheinlich geht es Leopold heute besser. Er frisst, er knabbert Hirse, er trinkt, er schaukelt, sogar sein Gefieder liegt wieder glatt an. Es ist weiterhin ein Auf und Ab.

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@Dieter01 Das hast Du sehr treffend und nett beschrieben.
Genau das ist es auch, warum ich keine Katze mehr wollte, keine Nymphensittiche mehr und wohl auch keine Wellensittiche, wenn meine nicht mehr sind in einigen Jahren. Man gewöhnt sich sehr aneinander und irgendwann befindet man sich in einem Alter, wo es nicht mehr so leicht fällt, sich an neue, vielleicht junge Tiere zu gewöhnen, abgesehen davon, dass auch die Pflege und Fürsorge für sie schwerer wird.
Insofern haben Deine Frau und Du Lob verdient, dass ihr Euch nicht nur immer wieder intensiv um Notfälle bei Wellensittichen kümmert, sondern auch um Igel und andere Tiere.
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Einerseits ist es schön zu erfahren, dass soviel Zuneigung auf beiden Seiten vorhanden ist. Andererseits ist es traurig zu spüren. dass auch unsere Wellensittiche diesen Abschied nicht wollen.
Ich werde wohl wie Du die Haltung langsam auslaufen lassen, also, wenn der Letzte gegangen ist, was hoffentlich noch dauert, gibt es für mich keine weiteren Wellensittiche mehr.
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Moin, Ist Leopold schon ins Regenbogenland geflogen oder noch nicht?

Deine Frage liegt schon etwas zurück. Nein, Leopold ist nicht im Regenbogenland.
Allerdings habe ich etwas wirklich sehr Berührendes mit ihm erlebt.
Der 02. Januar 2023 war ein verschlafener Tag, jedenfalls für Leopold. Gegen 17:00 Uhr war es schon recht dunkel, ich saß bei kleinem Licht am Computer, als plötzlich etwas neben mir auf den Schreibtisch plumpste. Es war Leopold. In über 7 1/4 Jahren, die er nun bei mir ist, war es ihm nur zwei oder drei Male gelungen, die richtige Richtung anzufliegen. Er saß lange auf meinem Finger, kletterte an meinem Arm zum Brustbein hoch und ließ sich von mir streicheln. So verwuschelt und müde wie er aussah, war mir klar, dass es wohl ein Abschied wird. Leopold hatte sich spontan und ohne zu zögern auf den Weg zu mir gemacht.

Als er nach mehr als einer dreiviertel Stunde unruhig wurde, wollte ich ihn zur Voliere bringen zu seinen Freunden. Kurz vor dem Tor flatterte er los und verkroch sich unter einen Schrank. Dort konnte ich ihn wegen der inzwischen schlechten Lichtverhältnisse kaum sehen und schon gar nicht erreichen. Ich hätte mich flach auf den Bauch legen müssen, um in die hinterste Ecke zu greifen. Er blieb also leider die Nacht über dort, und ich hatte die Befürchtung, dass er dort allein seine letzte Reise antreten würde.

Weit gefehlt...am Morgen des 03. Januar kam er plötzlich unter dem Schrank hervor und flatterte zu mir.
Da er in der Voliere kaum zur Ruhe kommt, vor allem wegen Ottilie, sitzt er nun in einem kleineren Käfig nahe der Voliere.
Rübe besucht ihn und sitzt lange dort. Er hat es warm und wird abends mit einem wärmeren Tuch zugedeckt.
Leopold ist ein Kämpfer. Er will bleiben.

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Ich lese das jetzt erst. Der Bubi schaut wirklich arg mitgenommen aus. Hoffe, dass eine konkrete Diagnose gestellt werden kann, damit Medis ganz gezielt eingesetzt werden können. Nun, jetzt sitzt er ja allein in einer Voliere und kann sich erst einmal von dem Stress der Untersuchungen erholen, bevor es dann weitergeht.
Ich drücke Euch fest die Daumen, dass es mit dem kleinen Mann wieder aufwärts geht.
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Doch, doch, ich hatte bereits vor zwei Jahren eine Petition zum Böllerverbot unterschrieben. Scheint aber nicht zu interessieren, denn es herrschte ja in Politikerkreisen die Meinung. dass nach zwei Jahren Pandemie und Zurückhaltung die Leute jetzt mal so richtig wieder Silvester feiern und böllern möchten.
Wenn es Leuten immer noch möglich ist - ich sah einen Bericht im Fernsehen - hundert oder mehrere hundert Euro für Feuerwerk auszugeben, dann ist es kein Wunder, dass es kaum interessiert, wenn die Inflation steigt und steigt.
Ich hatte immer schon Angst vor Silvester und dieser Knallerei, habe mich nie dran beteiligt.
Meine Schwester wohnt mit ihrer Familie in der Nähe einer berüchtigten Straße, wo es auch zu anderen Zeiten zu Krawallen kommt. Sie meinte, es wäre geknallt worden wie nie zuvor.
Aber selbst bei mir wurde hinterm Haus, wo sich ein kleines Waldstück befindet, dahinter geböllert wie irre. Bei manchen Raketen dachte ich, dass jetzt eine Artillerie folgt, so dumpf und unglaublich laut war das Geräusch. Manche Feuerwerkskörper bildeten eine große goldene Kugelform und umschlossen ganze Bäume, dass ich fürchtete, sie könnten in Brand geraten.
Meine 4 Wellensittiche blieben entspannt. Ich hatte die Voliere zur Hälfte abgedeckt, bevor es auf Mitternacht zuging. Sie waren aber bereits vorher gut gelaunt und haben lustig vor sich hin gezwitschert.
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Na wenigstens ist er nicht aus dem Fenster und genießt das laue Silvesterlüftchen. Es ist ja draußen wärmer als drinnen. Bei uns ist ein Konzert der Draußenvögel und als ich gerade unsere am Lüften bin fanden sie direkt de richtigen Ton, um mitzubrüllen.........


Jepp, aber so weit raus schafft er es kaum, es ist ein tägliches Auf und Ab mit Opi Leopold.


Stimmt, es ist eher warm wie im Herbst, dazu Regen und Wind. Die zahlreichen Krähen haben auch schon ordentlich gekrächzt heute Morgen, da hört man nix anderes mehr an Vogelstimmen.

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Schreck in der Morgenstunde gestern. Rübe und Ottilie sitzen am offenen Tor und rufen und rufen.


Ich bin also hin und sehe, dass der Leopold nicht in der Voliere ist. Nachdem ich zig Male seinen Namen rief und ihn überall suchte, kam er langsam und gemächlich unter meinem Bett hervor.

Ich bin ziemlich sicher, dass die kecke Ottilie ihn aus der Voliere geschubst hat wie sie es schon öfters tat. 
Leopold ließ sich gerne auf die Hand nehmen, saß dann noch einige Zeit auf dem Bettpfosten, bevor er sich wieder zu den anderen gesellte.

