Beiträge von Schwester S.

    Heute geht es ihm etwas besser als gestern. Ich bin ja immer froh, wenn es ihm mal einen Tag gut geht. Viel Hoffnung mache ich mir dennoch nicht, ich habe seit 50 Jahren Wellis und kenne das nur zu gut. Es geht ihnen schlecht und schlechter und dann haben sie mal wieder einen guten Tag dazwischen, es hat nicht viel zu sagen und ich möchte mir auch keine Hoffnung mehr machen.

    Bei Hase bin ich mir nicht sicher. Es kommt immer auf den Lichteinfall an. Möglichst bei hellem Tageslicht und ohne Blitzlicht sind immer die optimalsten Fotos um Geschlecht und Farbschlag zu bestimmen. Hase sieht auf den jetzigen Fotos mehr nach Henne aus, da das Blau doch ziemlich hell ist. Allerdings spielt auch das Alter noch eine Rolle. Weibchen können schon mal von Hellbeige (im Alter), Braun (während der Brutreife) bis zu Hellblau gehen.


    Matze ist auf jeden Fall ein Hahn.


    Kannst du noch einmal ein Tageslichtfoto von Hase zeigen oder ein Foto ohne Blitzlicht aber mit viel Licht und Frontalansicht der Wachshaut?

    Und wieder ist Olli ein ganzes Stück gealtert. Er hat kaum noch Kraft. Vorhin ist er ein Mini-Stückchen geflogen und war danach unsagbar müde und hat geplustert. Er ist jetzt sowieso ständig leicht geplustert.

    Aber ein Tag in unserem Leben entspricht ca. 7 Tage beim Wellensittich, 1 Woche entspricht 7 Wochen ... tick tack....


    Sein Tumor wird immer dicker. Es stört ihn jetzt. Außerdem riecht sein Kot säuerlich, da er mit seinem Schnabel auch am Popo herumputzt, riecht auch sein Schnabel danach. Er ist nun mal alt. In dem Stadium kann man das Altern nicht mehr aufhalten oder verlangsamen, da er dem Tode näher ist als dem Leben. Und einen alten Wellensittich schleppe ich auch nicht mehr zum Tierarzt, es sei denn er leidet und muss erlöst werden. Wunder gibt es nicht. Er ist nicht krank in dem Sinne, obwohl Altern ja gleichbedeutend mit Kranksein ist, aber Altern geht mit Absterben von Zellen und im Endstadium oft damit einher, dass ein Organ oder mehrere ihre Funktion teilweise einstellen oder ganz einstellen.


    Auch Ollis Herz ist nicht mehr das Beste, das sagt mir sein sehr dunkel gewordener Schnabel. Die Farbe ist ein sehr dunkles Grau-Beige, das fing aber schon vor einem halben Jahr an (im Sommer war er noch gut drauf, im Herbst fing es an). Da merkte ich ganz kleine Anzeichen, da fing auch sein Tumor wieder an zu wachsen. Aber dann hat er einen Schuss bekommen, als ob er um viele Jahre auf einmal gealtert ist.


    Für mich immer wieder ein Wunder, dass er trotz jahrelanger Mega-Erkrankung und mehrmals im Jahr stattfindende Ampho-Behandlung überhaupt so alt geworden ist. Aber der Körper vergisst nichts, weder die Megas, die er ständig hatte, noch die Ampho-Gaben....


    Manch einer lebt nicht so lange damit, aber Olli war immer ein Kämpfer. Wie oft habe ich gesagt, er schafft es nicht mehr, wenn er wieder einen Megaschub hatte, nicht fressen wollte, abnahm und dick aufgeplustert und in sich zusammen gesunken da saß. Kein Interesse an seinen Kumpels hatte. Ich habe ihn dann oft auf meine Hand genommen, er hatte eiskalte Füßchen und es war schon, wie nach ein paar Minuten seine Füßchen richtig schön warm wurden, obwohl er krank war, tat es ihm gut.


    Und plötzlich nach 7 Tagen schlug das Ampho an und es ging ihm besser, um 4 Wochen nach Therapie-Ende wieder einen neuen Schub zu bekommen. Ja, das war Ollis Leben: Fast alle 4 Wochen gab es einen Rückfall. Während die anderen Wellis spielten und das Leben genossen, ging es Olli nicht gut, er fror ständig und er fühlte sich schlecht, da es auch zu Gasbildung im Verdauungsbereich kam. Ich habe dann immer alles gegeben, mir Gedanken gemacht, was ich ihm noch Gutes tun kann. Er bekam dann zusätzlich zur Ampho-Gabe oft Nux vomica, da merkte man sofort, dass es ihm danach etwas besser ging.


    Im Sommer ging es ihm meistens besser. Fing so im Mai an und ging bis September, dass er keinen Megaschub hatte. Also im Grunde genommen hatte er pro Jahr 3 bis 4 Schübe. Das war sein Leben, immer nur kämpfen und durchhalten.


    Und jetzt: Das Ende naht. Ich glaube nicht, dass er noch 14 Tage schafft. Habe ihm zwar noch mal Prime bestellt, weil das meine letzte Hoffnung ist, dass er Aminosäuren im Alter braucht, für die Leber wäre das nicht schlecht und sein geschwächtes Herz, aber es ist nur eine schwache Hoffnung.


    Schade, ich habe mir so gewünscht, dass er die 9 Jahre voll macht. 8 Jahre und 10 Monat hört sich so blöd an, 9 Jahre wäre vollständig. Ich habe mir auch so gewünscht, dass er noch den Frühling etwas miterlebt, denn die Sonne hat ihm immer sehr gut getan, er lebte dann meistens auf. Aber wenn es kalt ist, kann ich ihn eh nicht auf die Terrasse stellen. Ob mein letzter Wunsch noch in Erfüllung geht und er ein paar Tage Frühling noch draußen erlebt? Diese Freude gönne ich ihm, die frische Luft, das Zwitschern der Vögel, der blaue Himmel, die wärmenden Sonnenstrahlen. Oder der Wunsch, dass er noch den 28. April (sein ungefährer Schlupftag) schafft?


    Ich nehme jetzt schon jeden Tag von ihm Abschied. Es ist ja nicht so wie sonst, dass ein mitten im Leben stehender Wellensittich plötzlich aus heiterem Himmel krank wird und stirbt, was ja meistens einen Schock in mir auslöst. Ich weiß, dass er bald geht und er ein einigermaßen schönes Leben hatte und seine Tage nun mal gezählt sind.


    Aber ich bin nun mal traurig, auch wenn es der Lauf der Dinge ist, ich sehe, wie er kaum noch Kraft hat und er nur kurz etwas macht und dann wieder plustert und ruht.

    Das hört sich ja schon mal nicht so schlecht an. Ich hätte immer Sorge, meine Vögel in einer Tierklinik zu lassen. Ein damaliger Tierarzt hatte so eine Art Scheune oder kleines Lager für solche Zwecke hergerichtet. Ich sollte damals schon meinen kranken Prinz dort lassen, aber mich hat das total abgeschreckt, die vielen verschiedenen Vögel in einen Raum, das war ein Geschrei von den größeren Papageien, und dazu war es in dem Raum auch noch schweinekalt. Meine Vögel hängen ja total aneinander und auch an mich und die Umgebung. Aber wenn sie so krank sind, dass sie kaum noch was mitbekommen oder schwach sind, wäre das eine Lösung, die ich ebenfalls in Betracht ziehen würde.


    Olli geht es unverändert. Schmerzen hat er noch keine. Aber nicht nur sein Tumor ist gewachsen, er hat im gesamten zugelegt, vermute mal, seine Leber macht nicht mehr lange. Irgendwie ist sein Fettstoffwechsel mit seinen 9 Jahren komplett durcheinander geraten.

    Wenn du es genau zeitlich abstimmst, und du keine Lücke dazwischen lässt, kann der Olli bestimmt schmerzfrei ins Hirseland fliegen. :troest: Wir haben es auch schon mal so gemacht weil wir nicht zum TA kamen wg Weihnachten. Der Vogel hat es sehr gerne angenommen und ist dann nach 10 Tagen eingeschlafen. :abschied:

    Wie meinst du das? Kannst du mir einen Tipp geben und es mir genauer erklären? Ich müsste dann nur noch meine Tierärztin davon überzeugen, dass sie mir Metacam gibt, ohne Olli in die Hand zu nehmen oder bekommt man das Medikament auch irgendwie anders?

    Dankeschön Budgies... Ich glaube kaum, dass die Tierärztin zu mir nach Hause kommt wegen einer Todesspritze, weil sie es damals schon nicht gemacht hat. Ich musste letztes Mal bei Lenny, dem es plötzlich schlecht ging und so seltsame Zuckungen bekam, zur Praxis fahren, die Tierärztin ist extra zur Praxis gekommen, da es Samstag nachmittag war und hat ihn eingeschläfert. (Lenny hatte PBFD, war fast komplett nackt und zum Schluss brachen an mehreren Stellen Xanthome aus, seine Nieren fingen an zu versagen) Und jetzt während Corona ist das alles noch komplizierter geworden.


    Ich hatte nur wenige Vögel, die älter als 8 Jahre alt wurden. Gealtert sind sie fast alle gleich, sie wurden ruhiger und hatten weniger Interesse am Spielen, Fressen war dafür aber wichtiger. Die letzten 6 Monate ging es dann rapide bergab, also man konnte während der 6 Monate vor deren Tod ahnen, dass es bald soweit ist. Gestorben sind sie an unterschiedlichen Sachen, ich denke mal, dass in den meisten Fällen ein Organ nach dem anderen seine Funktion einstellt oder fast einstellt. Bei Olli wird ihn dieser Tumor umbringen.


    Chico - 9 Jahre

    Micky - 12,5 Jahre

    Freddie - 8 Jahre

    Konny - 8 Jahre

    Robby - 13 Jahre

    Olli - fast 9 Jahre (Schlupftag war der 28. April)

    Ich glaube, es ist bald soweit, ich kann es kaum fassen. Der Tumor ist schon wieder größer geworden.


    Olli muss sich unglaublich anstrengen, um Kot abzulassen, es kommt nur noch ein dünner Strang heraus, sein Kot ist nicht mehr geformt. Das er Schwierigkeiten beim Koten hat, ist mir gestern schon aufgefallen, aber ich habe den Eindruck, der Tumor wächst jetzt jeden Tag um einiges. Bald geht gar nichts mehr.


    Ich müsste ihn eigentlich einschläfern lassen, bevor er leidet, aber Olli ist sehr ängstlich. Er ist so der Typ, dass er vor lauter Angst an Herzversagen stirbt, wenn die Ärztin ihn fängt und in der Hand hält. Bis die Spritze gesetzt ist, stirbt er schon einen Herztod. So einen Schock, so einen angstvollen Tod möchte ich ihn nicht zumuten, andererseits möchte ich ihn auch keine endlose Qual zumuten. Was mache ich nur?


    So einen Herztod beim Tierarzt habe ich schon mal erlebt, bei Freddie. Es war ein schrecklicher Anblick und ich habe es mir nie verziehen, dass ich mit ihm zum TA gegangen bin. Denn Freddie war auch so um die 8 Jahre alt, er war friedlich, hatte keine Schmerzen, nur sein Herz war schwach. Er hat sich von uns noch verabschiedet, ganz lieb geguckt und sogar noch leise gezwitschert, laut ging nicht mehr. Freddie wusste, dass es Zeit war und er wollte im Kreise seiner Lieben sterben und was mache ich? Schleppe ihm zum Tierarzt und setze ihn großer Angst aus, woran er stirbt. Das soll Olli nicht passieren. Eigentlich ist er vom Kopf noch gut dabei, ist immer noch sehr aufmerksam.


    Ich habe mir so gewünscht, dass Olli einfach ruhig einschläft.

    Oh, das hört sich nicht gut an. Hoffentlich verkraftet Struppi die stationäre Behandlung samt Ernährung über Sonde. Hauptsache er hat dort keinen Stress, obwohl er seine Kumpels wohl vermissen wird. Aber einen Versuch ist es wert.


    Ich drücke die Daumen, dass er alles übersteht und man auch herausfindet, was Struppi noch haben könnte. Denn es ist meistens so, Megas setzen sich gerne auf andere Erkrankungen drauf, also könnte durchaus eine Basiserkrankung vorliegen. Bei meinem Olli ist es leider ein Hormonproblem, er hat ja seit seinem 5. Lebensjahr eine braune Wachshaut, benimmt sich manchmal wie ein Weibchen, ist aber ein Männchen, lebt damit allerdings schon 4 weitere Jahre, aber sein Tumor an der Kloake wächst ständig. Und so könnte es bei Struppi auch sein, irgendetwas hormonelles oder organisches im Hintergrund. Und so etwas kann bereits in den Genen liegen, also Veranlagung oder Fehler bei der Aufzucht.

    Ich habe eine interne Liste von vogelkundigen Tierärzten und solchen, die von Wellensittich-Haltern empfohlen wurden. Ob die noch hochaktuell ist, kann ich nicht sagen, weil Corona hat vieles verändern. Aber wenn du mir deine Postleitzahl nennst, kann ich dir per PN Vorschläge (in deiner Nähe) machen.

    Mein alter Leopold (10) und meine Bonnie (9) würden die Aufregung beim TA ganz sicher nicht verkraften.

    Genau diese Erlebnis hat ein Schock in mir ausgelöst. Ich war damals mit meinen Freddie beim Tierarzt, er wurde in die Hand genommen untersucht und dann wollte der Tierarzt ihn mit einen Stethoskop abhören. Freddie bekam schockgeweitete große Augen, zappelte und verstarb in der Hand der Ärztin. Er war auch etwas über 8 Jahre alt.


    Dann scheint es bei Olli genauso zu laufen wie bei deiner Daisy. Ich rechne über kurz oder lang damit, dass er nicht am Altern stirbt, sondern an seinem Tumor.

    Am meisten Sorgen macht mir sein Tumor an der Kloake, es wächst leider. Er hatte das vor ca. zwei Jahren schon mal gehabt, aber dann bekam er wieder einen Megaschub und hat abgenommen, danach war auch der Tumor kleiner.


    Wellensittiche neigen nun mal zu Tumore und Lipome. Da ich meine Wellensittiche nicht operieren lasse, weil mir das Risiko zu groß ist und Olli jetzt mit fast 9 Jahren das kreislaufmäßig sowieso nicht überstehen würde, bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten und zu hoffen, dass das Teil wieder schrumpft oder nicht weiter wächst. Aber ich denke mal, dass wird früher oder später sein Todesurteil werden.


    Sollte es soweit sein, dass er sich daran herumpickt oder er keinen Kot mehr absetzen kann, lasse ich ihn einschläfern. Ich möchte nicht, dass er sich herumquält.

    Danke für eure Antworten.


    Heute geht es ihm auch wieder besser. Ich vermute mal, dass Vögel im Alter einfach empfindlicher sind und auch etwas wehleidiger reagieren. Olli hatte gestern wahrscheinlich zuviel Mariendistel erwischt. Ich gebe ihm das meistens während einer Ampho-Kur. Mariendistel kann zwar leber-regenerierend sein, kann aber leider auch wegen der Bitterstoffe den Magen irritieren.


    Aber das mit dem Altern stimmt, er ist im gesamten langsamer geworden, hat kaum noch Interesse an anderen Dingen, ruht sich zwischendurch immer öfter aus. Das kann sich natürlich hinziehen, bei Robby hat es sich auch lange hingezogen, bis er überall Gichtknoten bekam und seine Nieren kurz vor dem Versagen waren. Ich habe ihm weitere Schmerzen und ein Organ-Total-Versagen erspart, und ihn einschläfern lassen.


    Bin mal gespannt, was es letztendlich sein wird, woran Olli stirbt, meistens ist es ja damit verbunden, dass ein Organ den Geist aufgibt, die wenigsten Wellis fallen einfach tot von der Stange und hatten vorher nichts.

    Nachdem ich das Altern von Micky und auch Robby haarklein miterlebt habe, ist es jetzt bei Olli soweit. Seit einem halben Jahr altert er merklich. Im Sommer war er noch munter, seit dem Herbst sitzt er oft lustlos und müde herum. Appetit hat er bis jetzt immer noch gehabt. Heute ist wieder so ein Tag, an dem es ihm nicht gut geht. Seit einer Woche bekommt er auch wieder sein Ampho, er ist ja leider Dauerpatient und es ist ein Wunder, dass er 8 Jahre und 9 Monate alt geworden ist. Das ist zwar nicht das Höchstalter, welches Wellensittiche erreichen können, aber heutzutage muss man schon froh sein, wenn sie das 8. Lebensjahr überhaupt erreichen.


    Ich denke mal, er hat nicht mehr lange, sein Körper ist auf. Denn seit seinem zweiten Lebensjahr hat er Megas, diese ständigen Schübe und Amphogaben, haben seine Organe sehr belastet. Sowas bleibt ja nicht im Federkleid hängen, sondern hat Auswirkungen und sei es auf die Lebenserwartung.


    Ich versuche jetzt Ollis Altern festzuhalten. Das letzte Tagebuch war über das Altern von Robby, (siehe dieser Bericht), was sich über 1,5 Jahre hinzog, ich denke mal, Olli hat nicht solange, zumal er ja bereits seit einem halben Jahr diese eindeutigen Alterserscheinungen hat.

    Ich drücke die Daumen. Ich habe als Erstes an Aspergillose gedacht. Ein sehr hartnäckiger Pilzbefall, der hauptsächlich die Lunge befällt. Kannst du hier nachlesen: http://www.sittiche.de/krank_aspergillose.htm


    Und eventuell ein Tumor, der ungünstig liegt. Das hatte mein Konny mal, dein Tumor im Inneren, der stark Lunge und Herz abgedrückt hat, er hat zuletzt nur noch geröchelt, ich musste ihn einschläfern lassen. Wollen wir hoffen, dass dir das erspart bleibt und der Kleine es schafft.

    Zu den Farbschlägen kann ich folgendes sagen:


    Europäisches Gelbgesicht Dunkelblau Normal

    Graugrün Normal



    Zu dem weißen Welli, ist die Augenfarbe Schwarz oder Rot? Manchmal wirken Augen Schwarz, sind aber in Wirklichkeit Rot, man sieht es bei einem bestimmten Lichteinfall. Ich frage deshalb, weil vom Farbschlag her, sieht sie wie ein Schwarzauge aus, beide haben schwarze Augen. Wenn die Augen rot sind, dann könnte es eine Lacewing oder eine Lutino-Henne sein (in Verbindung mit Gelbgesicht). Da die Bartflecken Weiß sind, kann sie schon mal keine Aufgehellte sein.


    Eventuell ein Schecke, aber dafür bräuchte ich mehr Bilder, von der Seite, von hinten, von vorne und alles bei gutem Tageslicht.