Beiträge von Budgies

    Erst einmal ein liebes Willkommen im Forum!❤

    Es ist gut, dass Du mit beiden Wellis beim vkTA warst. Zu weiteren Möglichkeiten, die Schmerzen bei dem älteren Tier zu lindern, bekommst Du sicher noch Antworten von denen, die sich besser damit auskennen. Ich meine irgendwo etwas von Traumeel gelesen zu haben.

    Eigentlich hast Du bisher alles richtig gemacht, als Du Deinem Welli einen männlichen Partner zugeselltest. Ich gehe davon aus, dass der Neue sicher ein Hahn ist, denn dieses Verhalten von jagen, beißen und hacken kenne ich hauptsächlich von Hennen, die sehr zickig gegenüber Artgenossen sein können.

    Okay, der Neue war lange allein und bei den Vorbesitzern sogar handzahm. Für ihn ist es natürlich eine enorme Umstellung: die fremde Umgebung, eine neue Felo und ein Artgenosse, der noch den Verlust des Partners verkraften muss. Die Rangordnung muss auch noch festgelegt werden. Wenn Du in normaler Lautstärke lieb mit ihm redest, ihn immer wieder mit seinem Namen freundlich ansprichst, ihm erklärst, warum er nun bei Euch ist, dann wird er sich eingewöhnen. Die kleinen Flauschis kapieren oft mehr als wir uns vorstellen.

    Der ältere Wellis muss sich ja auch mit der veränderten Situation arrangieren. Zudem hat er nun einen Jungspund, der ihn jagt und dann noch Schmerzen im Fuß.

    Ich würde sie weiter gemeinsam fliegen lassen, wenn Du ein Auge auf sie behältst. Dann können sie frei entscheiden, in welche/n Voliere/Käfig sie ruhen möchten. Auf jeden Fall sollten für jeden Futter, Wasser und Hirse zur Verfügung stehen.


    Ich habe seit 3 Monaten einen männlichen Wellensittich der einige Zeit allein war. Anfangs wurde er von einer Henne arg bedrängt. Inzwischen schlafen alle 5 gerne abwechselnd in dem kleineren Käfig oder in der größeren Voliere.


    Also, Kopf hoch, wenn es 2 Hähne sind, sollten sie normalerweise gut miteinander zurecht kommen. :)

    Hallo,

    mit Papprollen (ohne Klebstoffreste) zu spielen, liebte meine Daisy (Fotos). Allerdings hat sie diese wenig geschreddert, sondern apportiert. Unbehandelte Äste, sonstiges Holz- und Weidematerial schreddern viele auch gern und unbehandelte Naturseile. Haferflocken gebe ich nur unters Futter, wenn einer z.. B. etwas dünneren Kot hat. Allgemein sollen Haferflocken bei sämtlichen Verdauungsbeschwerden der Wellis ganz gut helfen.

    So wie Dein Freddie erging es meiner Nymphensittich-Henne Sheila. Der TA hielt sie in seiner Hand und ich konnte sehen, wie sie ihre Augen verdrehte, das Köpfchen wegsackte und sie verstarb. Meine Molly, eine Standard-Wellensittichhenne, verstarb nach dem Röntgen beim TA. Die Aufregung war für das Dickerle zu viel. Das liegt jetzt beides viele Jahre zurück, hat aber einen bleibenden Eindruck, Skepsis und große Sorge bei mir hinterlassen.

    Damals war ich unerfahren - der verbliebene Nymphensittich-Hahn kreischte sich eine Woche bald die Seele aus dem Leib, kam zu meiner Mutter, die da nebenan wohnte und pfiff dann noch 2 Jahre den River Kwai-Marsch den ganzen Tag über. Er akzeptierte keine neue Partnerin, war völlig kirre geworden. Wenn heute ein Vogel verstirbt, dürfen die Artgenossen/Freunde Abschied nehmen.


    Ob Olli an einem Tumor verstirbt oder an den belastenden Bedingungen, die so eine Krankheit mit sich bringt, kann man nicht vorhersagen. Ich glaube, falls der Tumor wieder auftaucht, wäre es in seinem Alter gnädiger, er würde schnell an einer Herzattacke sterben.

    Wenn ich noch ergänzend schreiben darf: meine Daisy ist recht jung an so einem Gewächs neben der Kloake gestorben.

    Ich habe damals vor 4 Jahren lange überlegt, ob eine OP ihr helfen könnte. Dieses Gewächs schrumpfte sogar, um dann einige Zeit später mit einer Wucht erneut zu wachsen. Sie nahm aber bis zum letzten Morgen Anteil am Schwarmleben, wollte sogar - schon arg geschwächt - noch mit ihrer geliebten Rolle spielen. Ihr Partner kümmerte sich rührend. Sie starb in meiner Hand.


    Olli hat nun schon ein längeres und sicher gutes Welli-Leben hinter sich. Er verdient es ebenso, friedlich und ohne Schmerzen zu gehen.

    Man kann geteilter Meinung sein, was das Operieren von Wellensittichen und anderen Vögeln betrifft. Ich habe zwei Mal ein Tier beim TA verloren - eine Nymphensittich-Henne und eine Wellensittichhenne, die jeweils während bzw. nach einer eingehenden Untersuchung verstarben. Seither halte ich es wie Du Schwester S.

    Ob es in jedem Fall die richtige Entscheidung ist, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass meine Wellis sehr ortsgebunden sind und allsamt aneinander hängen. Mein alter Leopold (10) und meine Bonnie (9) würden die Aufregung beim TA ganz sicher nicht verkraften.

    Ich denke, Dein Vorhaben klingt vernünftig.

    Ich habe einige Deiner Beiträge zu Robby gelesen. Es war sicher keine leichte, aber eine gute Entscheidung, ihn zu erlösen.

    Alte Wellensittiche vertragen auch einiges an Frischkost nicht mehr gut. Leopold bekommt Verdauungsprobleme nach Gurke und Basilikum, Möhren gehen noch ganz gut. Bonnie hingegen lebt mit ihren 9 Jahren seit einigen Wochen wieder auf, seit sie mit Rübe verpaart ist und leider sogar Eier legte. Inzwischen wehrt sie ihn ganz gut ab und verkrümelt sich zum Fridolin.

    Ja, wenn sie nicht gerade einen Unfall oder Herzanfall erleiden, fallen sie nicht einfach um. Ich war so dankbar, dass mein alter Nymphensittich Carlo mit 25 1/2 Jahren tatsächlich im Sitzen für immer eingeschlafen ist, nachdem wir uns Tage vorher bereits voneinander verabschiedet hatten.


    Hier soll es aber um Deinen Olli gehen. Du bist achtsam und wirst wissen, wann die Zeit gekommen ist, ihn gehen zu lassen.

    Nun muss ich zugeben, mit Megas zum Glück bisher keine Erfahrung gemacht zu haben. Ich wage mich dennoch zu sagen, dass man sich bei den alten Wellis auch irren kann. Mein Leopold dürfte 10 Jahre alt sein, er kam 2015 mit drei Jahren zu mir.

    Im letzten Sommer, der nicht mal sonderlich heiß war, war er so schlecht dran, dass ich sicher war, er würde bald gehen. Er legte sich platt aufs Sitzbrett, er hatte Verdauungsprobleme, putzte sich kaum. Ich verschaffte ihm Abkühlung, gab verdünnten Fenchel-Kamillen-Tee und nach einigen Tagen ging es ihm wieder besser. Man glaubt es kaum, aber er kommt an manchen Tagen gern raus, lässt sich kraulen, fliegt und landet unsanft.

    Es ist wie bei alten Menschen - mal geht es ganz gut, dann kommen wieder Tiefpunktphasen.


    Ich wünsche Dir, dass Deine tiefe Bindung und die Medis Deinem Olli das Leben erleichtern und er dann doch noch eine gute Zeit leben kann.

    Ich hoffe, der TA hat Erfahrung und weiß. was er tut. Mich wundert nämlich, dass Du mit dem Patienten ihm Hinweise gibst, um was es sich handeln könnte. Ich hatte vor einigen Jahren eine ähnliche Erfahrung gemacht, als ich meinen Neffen mit seinem Zwerghamster zur TÄ begleitete. Da hatte ich mich vor dem Besuch eingelesen und der TÄ den richtigen Tipp gegeben (obwohl man ja eigentlich nicht schlauer als der Arzt daher kommen sollte?)

    Wenn es hilft, gut, wenn nicht, würde ich, wäre ich an Deiner Stelle, den Kleinen aber zur Ruhe kommen lassen und nicht mit weiteren Therapien und Wirkstoffen strapazieren. So ein kleiner Organismus hat eh schon mit der Symptomatik zu kämpfen und muss dann noch verschiedene Medis aufnehmen,

    Ich wünsche Dir, aber vor allem Deinem Wellensittich, dass es bald besser geht. Klar, die Partnerin tut ihm gut, Trennungsschmerz verstärkt das Ganze vielleicht noch.

    Hallo Anna,

    wie Du richtig vermutest, bin ich keine Expertin, nur Welli-Halterin, die mit derartigen Symptomen bei den Kleinen keine Erfahrung hat, aber einiges gelesen hat.

    1. Vorschlag - Zweitmeinung einholen bei einem weiteren vkTA oder in einer Tierklinik

    2. Mal überlegen, ob es andere Gründe geben kann, die im eigenen Umfeld liegen.

    Das meine ich nicht böse, bitte nicht falsch verstehen.

    Ich wusste z. B. bis vor einiger Zeit nicht, dass das Braten und Dünsten in Teflon beschichteten Pfannen den Wellis schaden kann,

    wenn sie die Dämpfe einatmen.

    Nikotinrauch ist nicht gut, ggf. auch die Ausdünstung von Schadstoffen in Wohntextilien, Zimmerpflanzen, trockene Raumluft, zu niedrige Luftfeuchtigkeit. Du könntest auch versuchen, den Hauptträger der Atemprobleme mal separat zu setzen, dass er nicht ständig mit den anderen schnäbelt oder die Henne füttert. Außerdem könntest Du eine andere Futtermischung geben. Nicht ausgeschlossen, dass Motten- oder Pilzbefall vorhanden ist oder eine Allergie vorliegt.

    Wenn Du zu diesen Punkten sagst, Du weißt Bescheid und hast sie als informierte Tierhalterin berücksichtigt, dann greift wieder Vorschlag 1.

    Vielleicht melden sich hier weitere Mitglieder, die Ähnliches durchgemacht haben und erfolgreich beenden konnten.

    Viele Grüße

    Budgies - Birgit

    Es ist viel wert, wenn sie handzahm sind. Bei mir ist es nur der Leopold, der sofort auf die Hand kommt, wenn er mal wieder unsanft irgendwo gelandet ist, wo er gar nicht hin wollte. Bonnie kommt nur selten auf die Hand, Willow war handzahm. liebte es jedoch, vorher verstecken und fangen zu spielen.

    Mein Leopold leidet schon sehr unter der Mauser, er ist inzwischen knapp 10 Jahre alt. Rübe sieht immer sehr zerzaust aus, wenn es losgeht, ist aber mit seinen ca. 7 Jahren trotzdem gut drauf.

    Nur mit Brille...hihi, so eine müsste mein Leopold haben, aber die hilft wohl kaum gegen Rechts-Links-Schwäche.

    Hier mal die Standards und Halbstandards, die ich hatte bzw. habe. Von Mr. Darcy finde ich kein Foto, er war aber Farbschlag wie Daisy.

    Wir haben noch aus der Zeit, als wir eine flugunfähige Henne hatten, eine Stehleiter zum Käfig hoch. Die hatte sie immer benutzt wenn sie einen Ausflug auf den Boden gemacht hat. Durch die Überzüchtung ist es keine Seltenheit wenn Wellies schlechte Flieger sind.

    Das sehe ich auch so. Trotzdem mag ich die Standardwellensittiche, die viele eher mit Skepsis betrachten. Meine 3 sind Abgabetiere, die auch Liebe und Zuwendung brauchen. Man muss auch bedenken, dass es unter den Standards noch Unterschiede gibt, da sind nämlich noch die reinen Schauwellensittiche, die teilweise ein so prächtiges Kopfgefieder haben, dass sie überhaupt nichts mehr sehen. Da bin auch ich eher Gegnerin, Tiere nur zum Angucken, Bestaunen und für Wettbewerbe zu züchten.

    Ja, das mit den Lipomen ist so eine Sache, vor allem, wenn sich dann herausstellt, dass es keins war. Meine liebe dicke Daisy ist an so einem angeblichen Lipom gestorben, das ist inzwischen vier Jahre her.

    Es stimmt natürlich, auch ich habe zwei flugunfähige Wellis, Bonnie und Fridolin, dazu kommt noch der große, dicke Leopold. Da muss ich ebenfalls gucken, wie ich die Voliere gestalte, damit alle - flugunfähige und alte Wellis - gut zurecht und überall hinkommen. Bonnie meint trotz ihrer 9 Jahre ab und an, doch fliegen zu können und landet dann ziemlich unsanft. Zum Glück ist bisher nichts passiert und sie klettert dann wieder hoch.

    Hier noch ein Foto von Daisy.

    Ich weiß, was Du meinst @Dieter01 , sehe es aber inzwischen nicht unbedingt als Problem aus dem Grund. dass meine ältesten "Dicken" inzwischen 9 und 10 Jahre alt sind. Bonnie ist flugunfähig, klettert aber gerne und ist auch so aktiv mit ihrem Partner. Leopold ist ein echter Brummer. Einige Zeit kam er selten aus der Voliere, inzwischen macht er wieder tägliche Ausflüge. Fliegen kann er, zwar nicht so ausdauernd wie der kleine Rübe, nur mit dem Landen hat er Probleme, da er links und rechts ständig verwechselt. Ottilie (Profilbild) ist knapp 6 Jahre alt, fliegt ganz gut, obwohl es sich dabei anhört wir eine alte Tupolev.

    Fazit: es ist allgemein bekannt, dass die Standards und evtl. auch die Halbstandards ruhigere Vertreter ihrer Art sind, deshalb auch schneller dicker werden. Das mögen einige kritisch sehen, aber ich bin entspannter, so lange es ihnen offensichtlich gut geht.

    Ich gebe neben der Saatenmischung 1 bis 2 x die Woche Hirsekolben, auch Gurkenscheiben, Mähren, Basilikum. Alles andere verachten meine. Bei kleineren Futterrationen oder gar Diätfutter machen sie richtig Krawall, weil sie wohl nicht satt werden.

    Wenn ich mir Deine Fotos ansehe, dann haben die Wellis bei Dir tolle Möglichkeiten. sich zu bewegen, zu spielen und Spaß zu haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du da irgendwas nicht richtig machst. Das einzige, was noch Spannung ins Leben bringen könnte, ist umdekorieren von Zeit zu Zeit.

    Meist klappt die Vergesellschaftung gut. Der Kleine scheint ein aufgewecktes Kerlchen zu sein und kann sich bereits an der Hirse durchsetzen. Bis auf 2 Ausnahmen wurden meine Neuzugänge schnell integriert. Ottilie flog direkt am zweiten Tag auf meinen Schreibtisch, warf mir Bällchen zu. Sie war aber auch schon 8 Monate alt und ein Abgabetier. Fridolin wiederum ist 2 1/2 Jahre alt und seit 5 Monaten hier. Er lässt sich immer nur kurz auf die anderen Wellis ein und tut sich ein wenig schwer mit der Zusammenführung.

    Geduld und Liebe sind die Zauberwörter. Ich bin aber sicher, Dein Neuer wird schnell ein Teamplayer.

    @Dieter01 In gewisser Weise liegst Du richtig, wobei Rübe nicht mal handzahm ist. Er war der Partner meiner früheren Schwarmchefin Daisy, an der ich sehr hing und die auf ihre Art clever war. Als sie starb, habe ich mich sehr um den traurigen Rübe gekümmert, das verbindet.? Ich denke, auf dem angefügten Foto erkennt man, wie besorgt Rübe um seine Daisy kurz for ihrem Tod war.?


    Wie lange ist es her, dass Dein Welli, von dem Du schreibst. nicht mehr lebt? Magst Du ein wenig mehr von ihm erzählen??


    Ich kann so gut nachvollziehen, wenn man selbst Jahre danach noch sehr traurig wird. So geht es mir auch mit meinen, vor allem mit denen, die irgendwie besonders waren. Ich mag gar nicht dran denken, dass meine jetzigen Wellis auch mal gehen müssen - die langjährigen sind zwischen 5 1/2 und knapp 10 Jahre alt.

    Dieses Thema liegt mir am Herzen, weil Außenstehende ohne Haustiere bzw. ohne Wellensittiche oft nicht nachvollziehen können, wie klug die Kleinen sind und wieviel sie kapieren.

    Kurze Vorgeschichte: Rübe kam als Jungvogel aus dem Zoofachhandel zu mir, da ich ziemlich dringend einen Partner für meine Daisy suchte. Sie war da gerade 14 Tage in Gesellschaft meines verbliebenen alten Nymphensittichs Carlo, der allerdings von ihr so arg geneckt wurde, dass ich sie trennen wollte. Daisy war sehr speziell und hatte immer Schabernack im Sinn, wofür ich sie sehr liebte.


    Rübe ist inzwischen ca. 7 Jahre alt und nach Daisys Flug ins Hirseland Schwarmchef von 4 weiteren Artgenossen und by the way Casanova, denn keine Henne war oder ist vor ihm sicher. Ich wundere mich immer wieder aufs Neue, dass er so viel von dem, was ich sage, kapiert. Sobald ich Jacke oder Mantel anziehe und sage "ich muss jetzt weg", geht er in die Voliere. Oft reicht aber schon das Anziehen des Mantels. Wenn ich sage "Rübe, wo ist denn Deine Bonnie? Hol' sie doch auch raus", dauert es keine zwei Minuten und er sitzt mit ihr am offenen Tor.

    Er quatscht manchmal einige Wörter nach wie "spiel". Kürzlich schubste er wieder mal den alten Leopold. "Rübe!" meinte ich energisch "Was machst Du mit dem armen Leopold?" "Spiel" antwortete er. Er krault Bonnie, wenn ich ihn dazu ermuntere oder gibt ihr Küsschen. Er kümmert sich um unseren flugunfähigen Neuzugang Fridolin, wenn ich ihn dazu auffordere. Gestern saß Ottilie plötzlich allein in der Voliere. Ich meinte "och, Ottilie ist traurig und ganz allein. Rübe guck mal." Was soll ich sagen? Nachdem ich kurz den Raum verlassen hatte und zurück war, saß Rübe außerhalb der Voliere in der Mitte zwischen Bonnie und Ottilie. Meine anderen Wellis sind sicher nicht dumm, aber keiner von denen reagiert zu 90 % so folgerichtig. Ich habe keinen meiner Wellis dressiert, nur Leopold ist handzahm, die anderen einschließlich Rübe nicht.

    Es gibt sicher noch mehr Begebenheiten, die mir spontan so nicht einfallen. Eigentlich müsste man ständig zur Videoaufnahme bereit sein, um nichts von den Rackern zu verpassen. Würde ich das Leuten erzählen, die keine Wellis haben, die würden mich doch für überspannt halten.

    Erzählt doch mal, was Eure so drauf haben und wo ihr Euch wundert und staunt.