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Nun zu dem Problem. Ich finde es super, dass Du den Welli aufgenommen hast und er in Behandlung ist. Wie der TA (ist es ein Vogelkundler?), vermutet, scheint es sich um ein neurologisches Problem zu handeln, Grund fraglich. Nun bekommt der Welli bereits einige Medis, da bin ich nicht sicher, ob man den kleinen Organismus noch weitere geben sollte, da sie auch eine Belastung sind. Ich las irgendwann, dass die Gabe von B-Vitaminen eine Hilfe sein kann. Da würde ich den TA drauf ansprechen, denn die müssen exakt auf den kleinen Vogel abgestimmt werden. Dass der Welli sich trotz seiner massiven Einschränkungen so tapfer hält, ist schon erstaunlich. Wenn diese Gleichgewichtsstörungen und die anderen Einschränkungen schon länger bestehen, dann kann es sein, dass sie nie vollkommen geheilt werden können.
Du hast den Käfig bereits auf ihn abgestimmt, der Käfigboden ist sicher auch dicker gepolstert, falls der Vogel stürzt,
Außerdem sind Korkhöhlen oder welche aus anderen Naturmaterialien, die man innen am Dach befestigen kann, eine gute Gelegenheit für den Welli, sich dort auszuruhen. Wenn er nichts Ansteckendes hat, sollte er auf Dauer nicht allein bleiben. Ein etwas älterer, gutmütiger Partner kann ebenfalls eine Stütze sein.