Beiträge von Budgies

    Man kann geteilter Meinung sein, was die Anhänglichkeit von Tieren betrifft.

    Ich wiederhole mich ungern, möchte aber an dieser Stelle nochmals auf Leopold zu sprechen kommen,

    der als 3-jähriger ausgemusteter Zuchthahn zu mir kam. Ich betuttel meine Wellis nicht. Irgendwann setzte sich Leopold auf meine Hand, als ich in der Voliere hantierte. Der Züchter hat ihn ganz sicher nicht handaufgezogen oder ihn gezähmt, denn mit Leopold kamen noch Vroni und Bonnie zu mir, die nicht handzahm waren bzw. sind. Bonnie kam in den 7 Jahren, die sie nun bei mir ist, nur höchstens 2 bis 3 Male zögerlich auf die Hand, weil sie flugunfähig ist, das manchmal noch vergisst und irgendwo landete, wo sie die Orientierung nicht hatte, zurück zur Voliere zu kommen.

    Ich finde eine engere Bindung zu den Wellis nicht so tragisch, denn wenn sie Vertrauen haben, ist das durchaus von Vorteil, wenn beispielsweise Tierarztbesuche anstehen. Solange sie sich weiterhin mehr mit ihren Artgenossen beschäftigen, sehe ich da kein Problem. :)

    Och Gottchen, wie süß sind die denn? :rose:

    Ein Nadelwald ist es nicht, den ich vom Balkon aus sehe, eher ein Sammelsurium an sonstigen Bäumen, die sich noch nicht wieder erholt haben nach dem heftigen Pfingststurm vor einigen Jahren. Ich behaupte mal, es liegt an dem großen stets sehr gepflegten Grundstück hinter dem Haus, wo regelmäßig gemäht wird.

    Tja, dann drücke ich vor allem den kleinen Albino-Igel die Daumen, dass er tatsächlich noch gut lebt dort, wo ihr ihn hingebracht habt. :)


    Foto von einem Teil des Waldstücks (da noch intakt)

    Sehr interessant was Du berichtest. Ihr seht so viele Igel, die vielleicht inzwischen wissen, dass es lecker Essen gibt.

    Ne, mal ernst: ihr helft nicht nur einfach tatkräftig oder mit Spenden, ihr informiert euch eingehend. Die Sache mit den Regenwürmern leuchtet ein, ist dennoch für mich neu. Da bin ich nun schon so alt geworden und habe noch nie einen Igel in echt gesehen, und das, obwohl ich seit einigen Jahren an einem Waldstück wohne. :erzähl::sdanke:

    Och, bei dem Anblick schlägt das Herz gleich höher. Die beiden Jungs sehen eigentlich nicht so aus, dass sie ausgezehrt sind. Sie haben den Winterschlaf offenbar gut überstanden. Kennt ihr die schon länger, schlafen die bei euch?

    Eine Nachbarin meiner Schwester hatte mal einen verletzten Igel gefunden und ihn gleich zum TA gebracht.

    Leider hat der kleine Stachelige nicht überlebt. :abschied:

    Ja, es ist traurig, dass das Aussterben einer Art wie Insekten weitere andere Tiere gefährdet.

    Lieb von deiner Frau und dir, dass ihr sie bei euch futtern lasst. Da erkennt man die echten Tierfreunde.

    :):daumen::respekt:

    Glaube mir, ich habe es auch mit einem skeptischen Gefühl gesehen. Leopold ist schon länger echt handzahm, Ottilie war von Anfang an zutraulich und erst heute auf die Hand gekommen. Ich beobachte beide.

    Sie sind keine jungen Hüpfer mehr, auch das bedenke ich und hoffe, dass nichts Schlimmes hinter ihr Verhalten steckt. Wegen Fridolin bin ich eh noch aufmerksamer als sonst.

    :|

    Schon passiert. :troest: Leopold war heute wieder recht anhänglich, aber so viel Zuneigung überfordert den alten Mann etwas; er ist müde und pennt. Dafür war Ottilie heute ausgesprochen munter, flog mehrere Runden durchs Zimmer und landete - nicht ungewöhnlich für einen Standardsittich - in einer Zimmerecke. :ooops :help::suess: Zu meinem Erstaunen kletterte sie nach kurzem Zögern auf meine Hand und das zum ersten Mal! Immerhin ist sie auch schon seit 2017 hier. :hi: Was ist denn jetzt los? Plötzlich alle zahmer? Nur der Rübe, der am längsten bei mir ist, traut sich das nicht. :nono::stirnrunzel:

    Absolut, er ist ein Sensibelchen, was man ihm so nicht unbedingt ansieht. Ich glaube, er hat Fridolin inzwischen vergessen.

    Seit gestern setzt sich Rübe wieder hin und wieder zu ihm. :troest: Ich ermutige ihn dazu, weil ich nicht möchte, dass Leopold sich eher zu mir hingezogen fühlt. Natürlich freue ich mich dennoch, wenn er zu mir kommt, er ist ja der einzige handzahme Welli in meiner Truppe :) und das als ehemaliger Zuchthahn :pfeif: Wie Du richtig schreibst, wäre es schön, er hätte einen Freund, der nur für ihn da ist so wie es Fridolin war. Allerdings dürfte es schwierig werden, für einen 10 jährigen Hahn einen passenden Artgenossen zu finden, der ebenso lieb und gemächlich ist.

    Eine kleine Freude heute: Leopold machte endlich wieder einen Ausflug, saß dann auf meinem Finger und war endlich mal wieder fröhlich. Nach einer halben Stunde düste Rübe mehrmals über unsere Köpfe hinweg, bis Leopold sich ihm anschloss.

    Na ja, mein liebes Dickerchen landete natürlich wieder ganz woanders, wo er eigentlich hin wollte, aber zum Glück weich. :)

    Beweisfotos hier von der Notebook-Cam: Leopold, etwas zauselig, weil gekraulter Oldie. :happy:

    Oh, dann hatte ich es in falscher Erinnerung hinsichtlich der Erkrankung. Frührentnerin bin ich übrigens auch.

    Die Fotografie ist ein interessantes Hobby, vor allem, wenn sie sich auf die Natur konzentriert.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du dort auch auf Tiere triffst, die sich Dir gern zeigen.

    Ich fotografiere zwar nicht, erlebe aber immer wieder. dass je länger ich hier an einem kleinen (wirklich kleinen) Waldstück/Hain wohne, mich Meisen, Rotkehlchen, Krähen und Tauben erkennen, mich manche freundlich begrüßen, wenn ich aus der Haustür komme. Eichhörnchen huschen hier auch rum, die sind aber scheu, stoppen nur einen Moment, um zu gucken, was da ist.


    Bis vor einigen Jahren hatte ich Zeiten, wo ich richtig kreativ war. Ich habe Gedichte und Geschichten geschrieben, die veröffentlicht wurden, eine Geschichte erschien sogar auf einer Sammel-CD und ist unter die ersten 5 bei einem Wettbewerb gekommen. Ich habe auch mit Acrylfarben gemalt für den Eigenbedarf. Diese Kreativität und die Lust daran ist mir völlig abhanden gekommen, nachdem ich den Wohnort wechselte.


    Ich habe zum Glück noch meine inzwischen sehr alte Mutter, meine 10 Jahre jüngere Schwester und ihre kleine Familie. Da meine Schwester und mein Schwager den Plan haben, nach seiner Verrentung (wenn die COPD stabil bleibt) in einigen Jahren ins Ausland zu ziehen, werde ich wohl ohne Familienanschluss sein. Mit meinen beiden Neffen (16, 21 Jahre) habe ich zwar gelegentlich Kontakt, werde aber nicht von ihnen verlangen können, dass sie ihr Leben um mich herum gestalten.

    Als ich noch berufstätig war und Weiterbildungen/Veranstaltungen häufiger besuchte, hatte ich einige gute Kontakte. Wie es halt so ist, verläuft sich manches, wenn sich die Lebensumstände ändern. Da wäre es sinnvoll, sich einer Gruppe anzuschließen. Die Vorstellung von Handarbeitskursen, Kochen oder Seniorensport mit anschließenden Kaffeekränzchen mit Eierlikör und Buttertorte schreckt mich allerdings davon ab.


    Ich weiß zwar nicht, ob Du von einem Vorteil sprechen würdest, dass Du mit Deiner Erkrankung zumindest gut zu Fuß bist; mein Bewegungsradius ist inzwischen eingeschränkt, nachdem ich einige Male fies gestolpert und hingefallen bin. Das hätte ich nicht vermutet, ich war sonst immer sehr selbstständig und viel unterwegs in meiner Freizeit.


    Wäre ja schön, wenn Du Dich wieder der Fotografie widmen würdest oder vermehrt Veranstaltungen besuchst.

    Ich wünsche Dir einen baldigen Lichtstreif am Horizont und Zuversicht für das, was noch kommt.

    Das sind alles gute Gründe für Deine Entscheidung gegen eine weitere Wellensittich-Haltung.

    Ich wünschte, mehr Menschen würden sich einen Kopf machen. bevor sie Tiere bei sich aufnehmen.

    Wenn man sich wirklich mit den Wellensittichen oder auch anderen Haustieren beschäftigt, kann eine

    sehr enge Bindung entstehen, selbst wenn sie nicht zahm sind.

    Ich habe zwar eine hilfsbereite Schwester, die sich um meine Wellis kümmern würde, falls ich ausfalle, aber zu sich

    holen kann sie die nicht, weil mein Schwager COPD (Lungenerkrankung) hat. Unsere Mutter ist 86 Jahre, inzwischen schwer vergesslich, geht also sicher nicht.

    Dass Olli die wenigen letzten Jahre allein blieb, war in seinem Fall vernünftig. Mein alter Nymphensittich Carlo war auch knapp 2 Jahre allein in seinem Bauer (aber durchaus fröhlich pfeifend), er war immer etwas aggressiv und besitzergreifend gewesen, zudem über 20 Jahre alt. Ich wollte dann keinen weiteren Nymphensittich mehr haben, mit den Wellensittichen kam er leider nur bedingt klar.

    Ich weiß nicht, wie ich Dich trösten kann, denn ich ahne, dass mir genau dieser Verlust mit tiefer Traurigkeit noch bevorsteht.

    Es sind ja nicht nur die Tiefs in der Tierhaltung, sondern auch die vielen guten Erlebnisse mit den Kleinen, die Emotionen auslösen. Mit meinem Kater z. B. verbinde ich eine wunderbare Zeit an meinem früheren Wohnort. Ich erzähle hin und wieder noch von meiner Wellensittichdame Daisy, die so clever und neugierig war, viel Schabernack im Sinn hatte. Es macht mich sehr traurig. dass dieses lebenslustige Wesen vor 4 1/2 Jahren so jung sterben musste an einem Tumor. Du siehst, es geht mir ganz ähnlich, der Platz hier reicht nicht, alles von jedem verlorenen Tier zu erzählen. Glaube mir, es wird mit der Zeit besser, weil man neue Eindrücke gewinnt, andere Erfahrungen macht.

    Du erwähntest in einem Beitrag, dass Du wie ich nicht gesund bist und auch gehbehindert. Ich hoffe, es gibt neben dem Forum noch weitere Interessen und Kontakte, so dass Du ein wenig abgelenkt wirst und auf längere Sicht nicht mehr so traurig bist..

    Oh je, das tut mir leid. Du hattest den Olli lange und längere Zeit allein. Da wächst das Gefühl der Zusammengehörigkeit und man empfindet den Verlust noch viel schlimmer. Ich werde hier immer wieder mal lesen um zu erfahren, ob Du tatsächlich ohne Wellis bleibst oder Dir doch wieder welche ins Haus holst.

    Da jedes Tier einen sehr eigenen Charakter hat, wird es nie wieder wie mit Olli sein, aber eben anders schön.


    Nachdem mein Kater 2004 verstorben war, habe ich mir Zeit gelassen für die Trauer und dann überlegt, ob ich wieder eine Katze haben möchte. So ähnlich liefen meine Gedanken ab, als mein letzter Nymphensittich starb. Ich entschloss mich dagegen, aber heute, nach so langer Zeit würde ich es vielleicht noch einmal mit einer Katze wagen, wenn meine Wellis in einigen Jahren nicht mehr sind. Vielleicht wird es dann aber auch "nur" ein Zwerghamster, die essen vegan wie ich.


    :trauer:

    Alles, was Du schreibst, kann ich bestätigen. Die Selbstdarstellung oder auch die Darstellung von dem, wie man gern wäre, findet man zuhauf im Internet, weil sich der Wahrheitsgehalt der Aussagen in den wenigsten Fällen überprüfen lässt. Wenn man denn meint, selbst dem Wunsch nach Selbstoptimierung nicht zu entsprechen, muss halt anderes herhalten - in dem Fall die Wellensittiche, die Einkäufe, die Kochkünste, eigene Fertigkeiten, etc. Noch schlimmer läuft es bei Facebook, Instagram und Co., wenn der kleine Nachwuchs präsentiert wird, weil man zeigen will, dass man natürlich das hübscheste, intelligenteste und talentierteste Kind der Welt hat. Dass die Leute, die so viel Persönliches von sich preisgeben, sich selbst damit schaden können, kapieren sie nicht oder ignorieren es, weil die Sucht zum Vorzeigen überwiegt. Ich muss aber zur meiner Schande gestehen, dass auch ich oberflächlicher und in Teilen dekadent war in jüngeren Jahren. Da war das Internet aber nicht so verbreitet.

    Im Laufe der Zeit hatte ich mit nur wenigen Leuten in verschiedenen Foren PN ausgetauscht (außer als ich selbst Moderatorin war), weiß somit manches, was den öffentlich getragenen Heiligenschein schmälern würde...aber natürlich schweige ich und denke mir mein Teil.


    Zu rührend, wie der Kleine den Großen verwöhnt. So wie bei Tschibo und Timmy war es auch bei Leopold und Fridolin :love:

    Sorry, dass ich erst jetzt antworte. Meine Schwester und ich waren lange bei unserer Mutter. Gleichzeitig bitte ich Dich, es mir nicht übel zu nehmen, dass ich Deinen Namen jetzt nicht so direkt auf dem Schirm habe. :gnade:

    Ein wenig künstlerisch veranlagt war ich schon einige Zeit, aber eigentlich eher nicht was Fotos betrifft. Da bin ich zu wenig professionell, weshalb ich kaum welche poste.

    Ich bin auch im Sittich Cafe, allerdings schreibe ich nicht viel dort, verfolge auch die umfangreichen Threads mit den vielen Seiten nicht wirklich, lese nur quer.

    Wie das so in IT-Foren abgeht, hatten wir schon an anderer Stelle diskutiert. Manches läuft leider nach einiger Zeit aus dem Ruder, weil es immer wieder Leute gibt, die auf Ärger aus sind und bewusst provozieren oder welche, die sich zu wichtig nehmen und produzieren wollen. Insofern haben Du und meine Frau mein vollstes Verständnis für Eure Rückzieher aus manchen Bereichen im IT oder im echten Leben.

    Ich finde es begrüßenswert, wenn die Siggi hier weitermacht. Ihre langjährigen Erfahrungen sind wertvoll und nützlich.

    Habt einen guten Nachmittag. :)

    Kein Problem wegen der Namensverwechslung. :) Letztendlich hast Du mich doch erkannt, ja, ich bin die Wellness aus dem früheren Forum, und so heiße ich auch noch woanders. Und Du? Warst Du immer schon Dieter01? Tja, wir werden alle nicht jünger, ich bin inzwischen auch Anfang sechzig und kann es nicht fassen, wie die Jahre nach meinem 40. Geburtstag dahin flogen. Voliere schrubben samt kompletter Einrichtung nimmt schon recht viel Zeit bei mir in Anspruch. Wenn aber alles wieder so richtig frisch und rein ist, freue nicht nur ich mich. :) Leider gibt es in meinem Lebensumfeld niemanden, der meine Freude an der Haltung von Sittichen teilt, zum Glück mögen sie die Tiere aber. Nur mein Schwager, der eine Lungenerkrankung hat, meidet den Kontakt zu den Vögeln aus verständlichen Gründen. :ooops

    Ja, lieber Dieter, das sehe ich auch so, selbst wenn ich nicht die Corinna bin. :rollauge: , sondern eine Birgit. Schwamm drüber.

    Wenn meine Alten mal nicht mehr sind, was hoffentlich noch einige Jährchen entfernt liegt, dann weiß ich noch nicht, ob und welche Tiere ich bei mir aufnehmen werde. Es kommt auch immer auf die eigene Gesundheit an und jung bin ich auch nicht mehr, da werden es also keine jungen Nymphensittiche werden, die ja bis zu 30 Jahre alt werden können.

    Einige Deiner Wellensittiche sind in der Altersgruppe von meinen. Eigentlich ist es vernünftig wie Du es handhabst und immer wieder mal frisches, jüngeres Blut einbringst, dann fällt der Abschied von den älteren nicht ganz so schwer und man sitzt nicht ohne Vögel da.

    Ich hatte bis vor 4 1/2 Jahren mehr Wellensittiche und zwei sehr alte Nymphensittiche. Die jüngeren Wellis sind nacheinander über die Regenbogenbrücke geflogen aus ganz unterschiedlichen Gründen (Tumore, Unfall, vermutlich Herzanfall). Darum bin ich derzeit froh, dass der harte Kern von 4 sich wacker hält. :tanz::tanz::tanz::tanz:

    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Fridolin Chef war, denn er saß bei der vorigen Halterin nur mit einer Henne zusammen, die wohl durch die Wohnung flog, während der flugunfähige Fridolin brav wartete. Als sie verstarb, war er Monate allein mit Spiegel und Plastikvogel. :weinen:

    Ne, ne, der Rübe wird sich als Schwarmchef nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. So verrückt es klingt: gestern meinte ich, er soll doch mal wieder lieb sein, Freund sein mit Leopold und zu ihm gehen. Ich wiederhole manche Sätze in Kurzform, meistens kapiert er. Er tat es zu meinem Erstaunen tatsächlich, ist ja auch eigentlich der Kümmerer, setzte sich zum Leopold und wollte mit ihm schnäbeln. Der reagierte aber unwirsch und hackte nach Rübe, wollte seine Ruhe haben. Da habe ich die Situation falsch eingeschätzt, dachte, er fühlt sich einsam. Tja, Du kennst das sicher, es ist wie bei alten Leutchen, mal gut drauf, mal grantig. :]:motz::groehl:

    Ich gucke ja immer mal wieder bei den Kleinanzeigen oder im Tierheim. Einen etwa 5-jährigen Hahn zu finden, ist nicht so leicht. Vorgestern bot jemand seine 10,5 Jahre alte Henne an...die tat mir leid, aber 3 ältere Hennen wären doch ein wenig arg.

    Ich werde einige Zeit abwarten, wie sich die Lage entwickelt und ob Leopold sich von dem Verlust seines kleinen Freundes erholt. :daumendrück::|

    Was tut man nicht alles für die kleinen Racker.

    Sie machen so viel Freude und deshalb nimmt man gerne auch die Pflichten auf sich.

    So viel ausgebaut habe ich aber nicht, hätte auch nicht den Platz dafür und die

    Kondition, das alles zu bewerkstelligen.

    Das sind ja wahnsinnig viele tolle Möglichkeiten zum Klettern, Turnen, Spielen, Schreddern usw. :tanz::yahoo::lol:

    Poppi und Pixel scheint es auf jeden Fall schon einmal zu gefallen. :luftsprung:

    Klar, kurzfristig gehen auch getrennte Schlafzimmer.

    Ordnung halten, sauber machen müssen aber die Felos. :hihihi: