Beiträge von Budgies

    So also ich würde jetzt den Tee so verdünnen, dass ein drittel Tee ist und den Rest mit Wasser aufgießen, klingt das logisch oder ist das zu viel/ zu wenig Tee?

    Ich messe nie genau, aber ich denke, das ist okay. Beim nächsten Mal kann es auch ein wenig mehr sein als ein Drittel. Ich hoffe, es geht bald besser. :|<3

    Die Sorte hatte ich noch nicht, weiß aber, dass Fenchel-Kamille bei Leopold funktioniert.

    Ich würde den Tee verdünnt und abgekühlt reichen, dann aber doch entweder nur Fencheltee kaufen oder den mit

    zusätzlich Kamille, die entzündungshemmend wirkt, was ja grundsätzlich gut ist.


    Probiere anfangs aber bitte nicht zu viel . also entweder nur Palmöl wie von Dieter vorgeschlagen oder nur Tee.

    Noch steht nicht fest, ob nicht doch was anderes hinter der Verstopfung steckt, da sollte man nicht gleich zu massiv vorgehen.

    Ich finde 2 Wochen schon ziemlich lang für einen kleinen Wellensittich, der möglicherweise Verstopfung hat.

    Mein alter Leopold hat hin und wieder Probleme damit. Ihm helfen Schlangengurkenscheiben (geschält) oder verdünnter Fencheltee, natürlich ohne Zucker. Auch damit sollte sich innerhalb einiger Tage das Problem beheben lassen.

    Wenn nicht, würde ich recht bald einen Termin bei einem vkTA vereinbaren, um die Ursache festzustellen.

    Sollte da etwas im Weg sein, was eine normale Verdauung behindert, muss gehandelt werden, sonst könnte es passieren, dass sich Kot festsetzt und schlimmere Folgen hat.

    In Facebook las ich hin und wieder Aufrufe, Katzen während der Brut- und Aufzuchtzeit im Haus zu lassen.

    Was haben sich einige wieder aufgeregt, weil Freiheitsdrang und Jagdtrieb angeboren und deshalb normal seien. Ich sehe es ebenfalls so, dass wer Tiere liebt, nicht nur seine eigenen meinen sollte.

    Warnende Vogelaufkleber habe ich auch an meinen Fensterscheiben, nachdem eine Meise anfangs dagegen flog, zum Glück aber überlebte.

    Voll verglaste Gebäude stellen eine hohe Gefahrenquelle für die Vögel dar. Ich arbeitete zuletzt in so einem Glaskasten, wies auf die 2-3 toten Vögel hin, die wöchentlich vor dem Gebäude lagen, weil sie dagegen geprallt waren , wurde aber mit meinem Vorschlag für Warn-Aufkleber abgewiesen, weil diese angeblich den architektonischen Gesamteindruck stören würden. :mauer:


    Die zahlreichen Lichtquellen in unseren Städten stellen zudem für andere Tiere den natürlichen Biorhythmus auf den Kopf und verwirren sie.

    Der Mensch ist und bleibt leider uneinsichtig und egoistisch. Wenn ich aber manche Aktion junger Menschen betrachte, habe ich noch Hoffnung, dass künftig der Tier- und Naturschutz mehr Beachtung findet.

    Genau diese Entwicklung schreitet voran. Vorab: ich hatte vor vielen Jahren auch einen Kater, der vorher 3 Besitzer hatte. Murmel war daran gewöhnt, im Haus bzw. in der Wohnung zu bleiben. Bei mir hatte er zwei Balkone zur Verfügung, da meine Mutter direkt nebenan wohnte und unsere Balkone mit einem Zwischenpodest durchgehend waren und nur durchgängig abgetrennt. Als Murmel das zweite Mal frische Luft genossen hatte, "schenkte" er mir ein totes Rotkehlchen. Ich war ziemlich geschockt und habe den armen kleinen Vogel beerdigt. Von da an war klar, dass mein Kater nicht unbeaufsichtigt herumstreunen sollte.


    Danke Dieter, dass Du dieses Thema hier anbringst. Ich widerspreche Dir allerdings, dass die Stubentiger-Haltung und der angeborene Jagdtrieb sich nicht schlimm auswirken. Unsere Hauskatzen sind doch meistens sehr verwöhnt, sitzen vor vollen Näpfen mit Futter von Kittekat über Sheba bis Royal Canin usw.

    Sie sind also satt und spielen bei ihren Freigängen ohne Not die Vögel und Mäuse tot. Das ist für die Beute ein langsames, qualvolles Sterben.

    Nicht die Katzen tragen Schuld, sondern die Halter, denen es offensichtlich egal ist, wenn zur Zeit der Jungvögel-Aufzucht ihre Fellnase auf die Jagd geht.


    Nicht zu vergessen sind die Jagdmethoden in südlichen Ländern, wo Zugvögel illegal mit Netzen gefangen und zuhauf in dunklen Kellern dahin vegetieren oder aber verkauft und verspeist werden. Ja, es gibt tatsächlich vereinzelt noch diese Tradition in manchen abgelegenen Regionen Italiens.


    Zudem verenden nicht wenige Zugvögel an den Rotoren der Windkraftanlagen. Mein Herz ist auf der einen Seite für erneuerbare Energien, sorgt sich auf der anderen Seite aber um die Vögel, die dort regelrecht geschreddert werden.


    Fazit: Jeder kann einen kleinen Teil zum Fortbestand der Vogelwelt beitragen. Achtet auf Eure Stubentiger besonders während der Brut- und Aufzuchtzeit. Die altmodische Methode "Band mit Glöckchen um den Hals" ist vielleicht gar nicht so schlecht.


    Lasst Kater oder Katze kastrieren bzw. sterilisieren, damit sie sich nicht unkontrolliert vermehren.


    Legt Blumenwiesen an für Insekten, die als Nahrung den Vögeln dienen.

    Danke Dieter für den Hinweis. Ich habe das Abgabegesuch auch gelesen und hatte überlegt. Der Hahn lebte immer mit einer Gefährtin und so hatte ich die Befürchtung, dass er sich mit meinem Rübe eher um die beiden Mädels zanken wird als sich für meinen alten, ruhigen Leopold zu interessieren und den zu betutteln. Rein vom Instinkt her denke ich, es wird nicht passen, wenn er mit Rübe hier den Düsenflieger macht.

    Liebe Grüße

    Birgit

    Was gibt es Neues von Leopold?

    Nun, er ist für seinen Maßstab recht aktiv, allerdings blockieren ihn die anderen drei Artgenossen an der freien Entfaltung.

    Rübe sitzt fast nur noch mit Bonnie zusammen oder in der Mitte zwischen Ottilie und Bonnie. Oft fliegen er und Ottilie gemeinsam durchs Zimmer.

    Will Leopold ihnen am offenen Tor oder auf der Voliere Gesellschaft leisten und mitmischen, schubst ihn entweder Rübe weg zurück in die Voliere oder weg von der Voliere. Wenn Rübe ihn nicht attackiert, dann entweder Fräulein Rabiata Ottilie oder Bonnie. :nono::nono::ratlos:


    Gestern war es dann soweit, dass mein liebes Dickerchen sich zu mir auf den Schreibtisch geflüchtet hat. Einerseits habe ich gestaunt, dass Leopold nicht nur die richtige Richtung ansteuerte, sondern auch noch perfekt landete (was bei ihm nicht selbstverständlich ist). Andererseits finde ich es bei aller Freude über seine Zutraulichkeit traurig, dass er derzeit nur noch außen vor ist. Klar, es ist Frühling, fast Sommer und die Hormone gehen mit Rübe durch. Was soll der auch machen, wenn ihm alle Hennen-Herzen nur so zufliegen? :love::love:


    In Fridolin hatte Leopold einen echten Freund gefunden, der ebenso gemächlich war wie er ist. :troest: Dass Leopold nun wieder das 5. Rad am Wagen ist, obwohl es von der Anzahl und Verteilung der Geschlechter passt, war nicht vorhersehbar.


    Jetzt evtl. einen älteren Welli zu finden, der Leopold (10 J) mag wie es Fridolin tat, dürfte schwierig sein. :sgenau:

    Früher war es leicht, denn meine Mutter und ich hatten unsere Wohnungen in einem Haus, so dass sie sich um meine Tiere kümmern konnte.

    Heutzutage reise ich aus gesundheitlichen Gründen nur selten und bin nicht wochenlang unterwegs. Für meine Wellis ist gesorgt, meine Schwester oder einer meiner beiden Neffen würden sie in meiner Wohnung versorgen und schauen, dass alles in Ordnung ist. Sollte ich einmal länger wegen Krankheit ausfallen, kämen sie zu meiner Schwester und ihre Familie. ;)

    Ja, das sind vernünftige Maßnahmen, wobei meine die Blumenspritze verachten und ordentlich meckern. :motz::groehl:

    Schlangengurke mögen sie gerne an heißen Tagen nehmen und am liebsten nur chillen. Ich decke sie mit einem leichten Tuch halb ab, das finden sie offenbar gut. :daumendrück:


    Ich habe mir Standventilatoren in Säulenform zugelegt, die bringen ein wenig Abkühlung.

    Ein großer eckiger Sonnenschirm vor dem Fenster zum Balkon hilft ebenso.

    Man muss aber klar sagen, dass Wohnungen unterm Dach sich schon sehr aufheizen. :sonne::mannomann:

    Darum stehen wohl viele in den Wohnungsangeboten.

    Vorher lebte ich lange in einer Altbauwohnung 1. Etage mit hohen Decken, Haus noch richtig Stein auf Stein.

    Da war das Klima selbst im Sommer angenehm. Sowas Ähnliches suche ich wieder, würde meinen Wellis

    sicher auch gefallen. :happy:

    Tatsächlich sind die Bienen bereits sehr fleißig gewesen. Ich freue mich immer, wenn ich welche sehe.

    Köln ist nicht so weit entfernt vom Ruhrgebiet. Mitte der Woche sollen es 30 Grad werden. Seit ich unterm Flachdach wohne, bin ich nicht mehr so begeistert von heißen Sommertagen. Aber was soll es, viele andere freuen sich.

    Meine sind eher keine Wetterfrösche. Ich hoffe nur, dass die beiden Alten die Hitze auch in diesem Jahr gut überstehen. :ratlos:

    Gurke habe ich sowieso meist frisch im Haus und baden können sie auch.

    Ja, Basilikum ist nicht so gut für die Wellis, aber heute haben sie nochmal einen schönen Topf bekommen. Da habe ich bei Bonnie Punkte gemacht. :mahlzeit:

    Na siehst Du, Herr von und zu Felo :) , gut Ding braucht Weile. Wenn die ersten Wellis sich trauen, werden andere wahrscheinlich folgen. Hm, große Mauser bei Euch. Ich gucke gerade zu meinen, aber noch tut sich nix. Eine Felo reicht eigentlich auch. :nicken:

    Sie hängen halt ihrem "maroden" Spielplatz nach. Wie Du schon richtig erkannt hast, manchmal dauert es Wochen oder sogar Monate, bis sie was Neues akzeptieren, manchmal wollen sie es gar nicht.

    Dir wird schon der zündende Einfall kommen. Bei meinen habe ich erkannt, dass es oft die einfachen, unkomplizierten Dinge sind, an denen sie sich erfreuen.

    Also, ich finde, es sieht sehr professionell und einladend aus, aber ich bin kein Wellensittich :) .

    Es ist schon ein wenig frustrierend, wenn Du Zeit und Herzblut ins Basteln gelegt hast und die gefiederten Freunde

    missachten diese Leistung. :pinch:

    Ich kenne es von meinen, auch wenn ich nicht selbst bastele. Holz-Wühlkisten mit tollen, interessanten Dingen und natürlichen Leckereien werden ebenso ignoriert wie Kokosschalen. :nono: Da finden sie eher Gefallen an diesen Hirseklemmvorrichtungen oder an Gitterbällen. :daumen: :mauer: Das war bei meinen immer schon so - Ausnahme war Daisy, die wirklich gern Neues ausprobierte und dann doch lieber mit leeren Toiletten- oder Küchenrollen spielte. <3:saint:

    Hallo,

    ich habe dieses Spot-on früher auch mal im Internet kaufen können. Mein Mr. Darcy hatte Milbenbefall, als er zu mir kam, wurde dann in der TA-Praxis total panisch, flutschte der Ärztin aus der Hand und flatterte wild und orientierungslos im Behandlungszimmer herum. :eek: Ich hätte schreien können, der Vogel war neu, kannte weder mich noch die Praxis. Nach dieser Aufregung habe ich das Zeug selbst verabreicht.

    Normalerweise vertragen die Wellis es ganz gut. Klar, kann sein, dass sie sehr erschöpft sind und ein wenig verschwitzt aussehen (kann ich es nicht anders erklären). Hauptsache es hilft. :bestfriend:

    Gruß

    Spontan würde ich Ja sagen, aber vielleicht hat unsere Forenexpertin einen Einwand?


    Ich weiß nicht, wieviel Hähne bzw. Hennen Du hast, bei einer Überzahl an Hennen kann es mitunter

    ebenso stressig werden wie bei einer Überzahl an Hähnen, die die wenigen vorhandenen Hennen anbaggern bzw. begatten wollen.

    Ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis ist grundsätzlich günstiger.


    Ich habe im Laufe der Zeit aber auch erlebt, dass sämtliche Hennen, die ich je hatte, immer nur den einen Hahn zugelassen haben, während andere Hähne leer ausgingen bzw. kein Interesse mehr zeigten.


    Solltest Du Dich entschließen, weitere Wellis aufzunehmen, beobachte ihre Eigenschaften und Aktivitäten vor dem Kauf genau. Es muss ja passen. :knuddel: