Zur Absicherung und zu Deiner Beruhigung solltest Du ihn einem vkTA vorstellen. ![]()
Beiträge von Budgies
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Das Foto zeigt eine Situation, die sicher als Video große Resonanz auf YouTube fände. Lustig ist das da nicht. Dort wird vielfach gezeigt, wie toll Hund und Katze mit den gefiederten Hausbewohnern zurecht kommen. Es kann aber auch gehörig schief gehen, selbst wenn der Vierbeiner ja nur spielen möchte oder sich genervt fühlt und mit der Pfote nach ihnen greift.
Ich hatte vor mehreren Jahren zwei Nymphensittiche, als ein Kater aus 3. Hand zu uns kam, den sonst niemand haben wollte.
Obwohl in getrennten Zimmern untergebracht, passierte mir Folgendes: die Tür zum Zimmer mit den Nymphis hatte ich aus Versehen nicht ganz geschlossen, der neugierige Kater schlich sich schleunigst dadurch, saß nun zu meinem Entsetzen vor dem geöffneten Voliere-Tor, wo Nymphi Carlo es sich gemütlich machte und wollte mit einer Pfote nach ihm greifen. Carlo hackte ihm mit seinem kräftigen Krummschnabel eins auf die empfindliche Nase - von da an waren die Fronten geklärt.
Wellensittiche sind aber um einiges zarter und kleiner, sie haben zwar auch Krummschnäbel, die jedoch nicht so kräftig sind. Man kann davon ausgehen, dass sie gegen Hund und Katze wenig chancenreich sind.
Ich würde gut aufpassen und beobachten.
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Hallo auch von mir. Ich wünsche Dir hier einen guten Austausch.

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Zwei muntere Wellis, die sich sichtlich wohlfühlen.

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Auch von mir gibt es ein herzliches
. Ich glaube, so viele Wellensittiche hat sonst niemand hier, da wird es bei Dir nie langweilig. Hast Du denn zu einigen Tieren einen engeren Kontakt, kannst Du sie alle unterscheiden?Ich freue mich auf Berichte und Fotos.
Im früheren Forum war ich auch bereits vertreten und nun schaue ich hier hin und wieder vorbei,
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Da habt ihr richtig gehandelt, dass ihr dem Rat der vkTÄ nicht gefolgt seid. Ich finde es aber nervenaufreibend, wenn Knirschi die Anfälle hat bzw. immer wieder mal von der Stange fällt; das wird sie erschöpfen. Immerhin erholt sie sich soweit, dass sie es sogar mit den Hähnen aufnimmt und ihnen den Kopf verdreht.


Meine Bonnie ist ja flugunfähig, meint trotz ihrer 9 Jahre, doch zwischendurch einen Flugversuch starten zu müssen, was natürlich nicht klappt. Rübe ist dann immer sehr besorgt um seine Freundin und alarmiert mich, falls ich nicht gerade daneben stehe.
Ja, ich bin froh, dass sie bei mir ist und so sein darf, wie sie ist

und weiß, wie lieb man die "Sorgenkinder" hat. -
Ich freue mich mit Euch, dass Smartie die Behandlung gut verkraftet hat und der Tumor jetzt nicht wächst. Ich wünsche Euch, dass es so bleibt. Was Knirschi betrifft, so ist die Sorge auch wegen ihr groß. Ich habe bei meinem Willow Ähnliches durchgemacht, dachte er sei von der Stange geschubst worden, als er wimmernd auf dem Voliereboden lag, aber vielleicht war es auch bei ihm ein Anfall, den er leider nicht überlebt hat. Er starb wenige Minuten später in meiner Hand.
Ihr macht Euch die Entscheidung nicht leicht, ob evtl. Neuzugänge oder nicht. Bei Euch im Tierschutz liegt der Fall etwas anders als bei mir, die eher privat handelt. Ich weiß, dass ich meinen Vierer-Schwarm erst einmal so belasse, sie sind sehr aneinander gewöhnt und nicht mehr jung.


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Hallo und erst einmal ein Dankeschön, dass Du die Vögel übernommen hast.


Wenn der Käfig so verdreckt war, wäre ein Check der Tiere beim vkTA ganz gut.
Da Du offenbar nicht züchten willst, kannst Du zukünftig ein Eiergelege gegen Plastikeier austauschen.
Ich glaube aber, dass Du Dich schon auskennst, wenn Du Nymphensittiche hältst.
Ja, wenn genügend Platz, Spielplätze und Futter vorhanden ist, sollte das Zusammenleben von Nymphensittichen und
Wellensittichen gut funktionieren.

Sind die Zebrafinken auch dabei oder anders untergebracht?
Was Deine Frage zum Geschlecht des hübschen Wellis auf dem Foto betrifft, wage ich aufgrund der Rosafärbung der Nasenhaut bei diesem Farbschlag zu sagen, dass es ein Hahn ist, allerdings ohne Gewähr unter Vorbehalt, denn die hellen Ringe um die Nasenlöcher könnten auch anderes vermuten lassen.
Unsere Forenexpertin Schwester S. wird sich hier ggf. mit einer sicheren Aussage zum Geschlecht melden.
Bis dahin
viele Freude und lass mal wieder von Dir hören
Budgies

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Ich freue mich für Dich und Deine beiden Wellis, dass ihr mehr Platz bekommt.
Dass das Zimmer vogelsicher sein sollte, ist klar. Also möglichst erst einmal Jalousien, Gardinen o. ä. vor den Fenstern, Lücken zwischen Schrank und Wand abdecken z. B, mit Pappe auf dem Schrank, Vorsicht bei Spiegeln, keine giftigen Zimmerpflanzen, keine spitzen Gegenstände usw. Anflug- und Kletterplätze, sofern vorhanden, sollten bereits im Zimmer sein.Dein Vorhaben, sie langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen, finde ich gut. Die Voliere sollte zunächst nicht zu allen Seiten freistehen d. h. sie könnte an einer Wand platziert werden, das hilft den Wellis, sich zu orientieren.
Abends und in der Nacht würde ich ein kleines Licht anlassen, falls es zu Panikflügen kommt.
Kümmere Dich viel um sie, sprich mit ihnen, so dass sie wissen, da ist doch die vertraute Stimme der Felo.
Übervorsichtig behandeln wie ein rohes Ei würde ich die beiden aber nicht, sondern ganz normal wie üblich.
Wann der erste Freiflug starten soll, wirst Du dann entscheiden, wenn Du merkst, dass die beiden Wellis den neuen Raum erkundet haben und nicht mehr dünn und geduckt auf ihren Stangen beieinander sitzen, sondern neugierig sind.


Das wäre es fürs Erste. Vielleicht haben hier einige noch weitere oder bessere Vorschläge.

Viel Spaß und hinein ins Abenteuer.

Erzähle uns doch später mal, wie der Umzug gelaufen ist.

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Ich würde meine Tiere nicht unnötig mit Therapien quälen, weil nicht nur das belastend ist, sondern es auch Stress bedeutet.
Mein Kater hatte damals für sich entschieden, nicht mehr zur TÄ zu wollen, indem er sich um ein Bein eines Möbelstücks im Teppich festgekrallt hatte. Es war gut so, wir hatten noch zwei warme Spätsommertage, bevor er nachts friedlich in seiner Katzenhöhle einschlief.
Vielleicht fällt der Abschied tatsächlich leichter, wenn man weiß, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist.
Ich bin auch der Meinung, dass man an sehr alten oder todkranken Menschen nicht noch rumexperimentieren muss
mit immer neuen Medis und Therapien. Habe in der Verwandtschaft erlebt, dass man sie bis zum bitteren Ende noch operiert und therapiert hat, obwohl sie eigentlich austherapiert waren. Gut, wenn man eine Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht hat.
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Bemerkenswert aber hart, wenn das Ende meist absehbar ist. Ich glaube, ich könnte es nicht, obwohl ich selbst schon Wellis aufnahm, wo voraussehbar war, dass sie nicht alt werden.
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56 ist eine sehr stolze, aber auch traurige Zahl an Verlusten. Da kommt im Laufe der Jahre einiges zusammen.
Ich traue mich meist nicht, mal wirklich zu zählen, doch so um die 35 werden es wohl gewesen sein, inklusive Nymphensittichpärchen, Kanarienvögel und Kater sowie meine treue Drossel. Irgendwie ist es immer schlimm, selbst wenn man meint, man gewöhne sich irgendwann daran.
Auf ein langes Leben

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Der Smartie ist ein neugieriges, mutiges Kerlchen und dabei so herrlich bunt.

Ich würde mich sehr für Euch freuen, wenn der Tumor sich tatsächlich für immer
verabschiedet. Ohne Euch diese Freude nehmen zu wollen, aber beobachtet weiter, denn meine Herzenshenne
hatte auch einen Tumor, der sich zurückzog, der aber kurze Zeit später mit voller Wucht rezidivierte.

Das muss natürlich bei Smartie nicht so sein, und ihr habt langjährige praktische Erfahrung mit erkrankten Wellis,
aber Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste (sagt man doch so?)

Drei meiner Vierer-Bande waren heute früh aktiv und haben sich nun zur Siesta in die Voliere zurückgezogen.

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Oh je.
Was mich wundert ist die gelbe Farbe des Tumors oder liegt es an meiner Monitoreinstellung?Liegt da eine Entzündung vor?
Meine allerliebste Daisy ist an einem Tumor-Rezidiv verstorben; dieses war eher hell.
Schwester S. Rübe war es, der an Daisys Tumor einmal rumzwickte, so dass es etwas blutete. Für mich war es ein Schock, das zu sehen. Zum Glück konnte ich das Blut stillen. Nebenbei sei erwähnt, dass Partner Rübe echt traumatisiert war danach. Daisy war längst im Hirseland angekommen (wie man so sagt), als er oft bei seinen Artgenossen schaute, ob die auch sowas da haben. Unten ein Foto, wo er Leopold "untersucht". Manchmal saß er eine Ebene tiefer auf der Stange als ein Artgenosse und guckte dann von unten hoch, zwickte auch mal in die Kloake. Die anderen fanden das überhaupt nicht komisch. Hat lange gedauert, bis sich Rübe diese Marotte endlich und endgültig abgewöhnt hatte.
Dieter01 Ich wünsche Euch nochmals, dass sich das Tumorwachstum stoppen lässt und Smartie nicht zu sehr geschwächt wird oder arge Schmerzen hat.
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Ihr habt aber wirklich derzeit Pech, dass nun der Smartie auch noch einen inoperablen Tumor hat. Ich wünsche ihm und Euch, dass der nicht so arg wächst oder besser gar nicht und dass der Smartie keine schlimmen Beschwerden bekommt.

Ansonsten ist Eure Vogelschar weiterhin lustig und agil, wie ich sehe.

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Hallo, Oehrchen,
einen hübschen Welli hast Du. Ich denke, es ist ein Hahn aufgrund der bläulich-rosa Nasenhaut, die für diesen Farbschlag typisch ist.

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Tja, was machen meine Oldies? Rübe und Ottilie sind diejenigen, die neuerdings morgens zuerst rauskommen.
Ottilie flog eben auf meinen Schreibtisch und schaute ein wenig zu, wie ich das Internet durchforste,
![Freude :]](https://www.wellensittich.net/images/smilies/pleased.gif)
während Rübe sich damit begnügt, mehrfach über meinen Kopf hinweg zu düsen. Schon komisch; er kam als
Jungvogel zu mir, ist nicht scheu, aber auch nicht wirklich zutraulich.
Die beiden ältesten Wellis Bonnie und Leopold gesellen sich meist später dazu, wobei das bei Leopold nur noch sporadisch der Fall ist. Gesagt - getan, Bonnie ist raus und lässt sich von Rübe gerade kraulen.

Und es gibt die seltenen Gelegenheiten zu beobachten, wie Ottilie und Leopold in trauter Gemeinsamkeit beisammen sitzen.
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Ich war wohl drei oder vier Jahre alt, als ich mit meinen Eltern in einem kleinen Vorort wohnte, wo es tatsächlich ein Zoofachgeschäft gab, das auf dem Weg zu den Großeltern lag. Zu der Zeit war es so, dass einige Vögel in kleinen Käfigen im Schaufenster ausgestellt waren. Ganz besonders gefielen mir die Kanarienvögel, die gescheckten.
Zum Geburtstag bekam ich aber von meiner Patentante einen blauen Wellensittich in einem kleinen Käfig geschenkt, der dann Bubi hieß. Sein Glück war es, dass meinen Großeltern ein grüner weiblicher Wellensittich zuflog, den sie mir gaben, so dass Bubi und Hansi nicht mehr allein waren.
Viele Jahre später, ich war bereits berufstätig, leistete mir ein Nymphensittichpaar Gesellschaft, hinzu kam eine Voliere mit einer bunten Schar Wellis. Schließlich übernahm ich einen gefundenen Kanarienvogel, der auch Gesellschaft bekam von Artgenossen. Letztendlich verblieb aufgrund der längeren Lebenserwartung das Nymphensittichpaar übrig, das sich gut mit einem Kater verstand, der aus dritter Hand zu mir gelangte.
Es hatte sich so ergeben, dass wiederum Jahre vergingen, als ich zwei männliche Nymphensittiche hielt, einer aus Abgabe.
Die beiden zogen mit mir um. Als einer im hohen Alter starb, gesellte ich zu dem anderen einen Wellensittich, was aber nur wenige Wochen gut ging, weil der quirlige Welli den Nymphen ständig ärgerte.
Tja, dann hatte ich wenig später zwei Wellensittiche, dann vier, dann sechs und einen alten Nymphensittich, der mit 25 1/2 Jahren starb. Mehrere Verluste trugen dazu bei, dass ich nun noch vier Wellensittiche habe im Alter von 6 bis 10 Jahren.
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Hut ab vor Eurem Engagement für die Igel, das um einiges Zeit und Mühe in Anspruch nimmt, vor allem, wenn sie
aufgepäppelt werden müssen.

Wie ich anhand der Fotos sehen kann, lohnt sich dieser Aufwand auf jeden Fall und wird mit
gesunden, munteren Stachelfreunden belohnt.


Also, ein liebes Dankeschön und -wenn auch nur virtuell - Blumen für Deine Frau.
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Ich habe von dieser Organisation bereits gehört und eine Fernsehreportage gesehen.
Hätte ich die Möglichkeiten, würde ich Hühner und weitere Tiere in Not aufnehmen. In einem Wohnhaus, wo ich nur einen großen Balkon zur Verfügung habe, ist das leider unmöglich. Es gibt eine Cousine und einen Cousin, die besitzen einen historischen, denkmalgeschützten ehemaligen Bauernhof. Leider haben die mit dem Tierschutz gar nix im Sinn,
nutzen ihre großartigen weitläufigen Gegebenheiten lieber für Musikveranstaltungen, Sauna-Partys usw. Na ja, die sind eh ein wenig abgehoben und unsere Seite der Familie hat kaum Kontakt zu ihnen.Ich wollte übrigens noch zu meinem Beitrag ergänzen, dass ich dieses Huhn nicht mit irgendwelchen Leckereien oder so gelockt habe. Wie Du richtig schreibst, es hat da was gespürt...
