Beiträge von Budgies

    Ja, das sind vernünftige Maßnahmen, wobei meine die Blumenspritze verachten und ordentlich meckern. :motz::groehl:

    Schlangengurke mögen sie gerne an heißen Tagen nehmen und am liebsten nur chillen. Ich decke sie mit einem leichten Tuch halb ab, das finden sie offenbar gut. :daumendrück:


    Ich habe mir Standventilatoren in Säulenform zugelegt, die bringen ein wenig Abkühlung.

    Ein großer eckiger Sonnenschirm vor dem Fenster zum Balkon hilft ebenso.

    Man muss aber klar sagen, dass Wohnungen unterm Dach sich schon sehr aufheizen. :sonne::mannomann:

    Darum stehen wohl viele in den Wohnungsangeboten.

    Vorher lebte ich lange in einer Altbauwohnung 1. Etage mit hohen Decken, Haus noch richtig Stein auf Stein.

    Da war das Klima selbst im Sommer angenehm. Sowas Ähnliches suche ich wieder, würde meinen Wellis

    sicher auch gefallen. :happy:

    Tatsächlich sind die Bienen bereits sehr fleißig gewesen. Ich freue mich immer, wenn ich welche sehe.

    Köln ist nicht so weit entfernt vom Ruhrgebiet. Mitte der Woche sollen es 30 Grad werden. Seit ich unterm Flachdach wohne, bin ich nicht mehr so begeistert von heißen Sommertagen. Aber was soll es, viele andere freuen sich.

    Meine sind eher keine Wetterfrösche. Ich hoffe nur, dass die beiden Alten die Hitze auch in diesem Jahr gut überstehen. :ratlos:

    Gurke habe ich sowieso meist frisch im Haus und baden können sie auch.

    Ja, Basilikum ist nicht so gut für die Wellis, aber heute haben sie nochmal einen schönen Topf bekommen. Da habe ich bei Bonnie Punkte gemacht. :mahlzeit:

    Na siehst Du, Herr von und zu Felo :) , gut Ding braucht Weile. Wenn die ersten Wellis sich trauen, werden andere wahrscheinlich folgen. Hm, große Mauser bei Euch. Ich gucke gerade zu meinen, aber noch tut sich nix. Eine Felo reicht eigentlich auch. :nicken:

    Sie hängen halt ihrem "maroden" Spielplatz nach. Wie Du schon richtig erkannt hast, manchmal dauert es Wochen oder sogar Monate, bis sie was Neues akzeptieren, manchmal wollen sie es gar nicht.

    Dir wird schon der zündende Einfall kommen. Bei meinen habe ich erkannt, dass es oft die einfachen, unkomplizierten Dinge sind, an denen sie sich erfreuen.

    Also, ich finde, es sieht sehr professionell und einladend aus, aber ich bin kein Wellensittich :) .

    Es ist schon ein wenig frustrierend, wenn Du Zeit und Herzblut ins Basteln gelegt hast und die gefiederten Freunde

    missachten diese Leistung. :pinch:

    Ich kenne es von meinen, auch wenn ich nicht selbst bastele. Holz-Wühlkisten mit tollen, interessanten Dingen und natürlichen Leckereien werden ebenso ignoriert wie Kokosschalen. :nono: Da finden sie eher Gefallen an diesen Hirseklemmvorrichtungen oder an Gitterbällen. :daumen: :mauer: Das war bei meinen immer schon so - Ausnahme war Daisy, die wirklich gern Neues ausprobierte und dann doch lieber mit leeren Toiletten- oder Küchenrollen spielte. <3:saint:

    Mit Sittichen umzuziehen, ist normalerweise unkompliziert und Norwegen ist nicht aus der Welt.

    Ich bin vor einigen Jahren mit meinen alten Nymphensittichen in eine andere Umgebung gezogen und sie haben sich schnell eingewöhnt. Katzen sind da wählerischer, weil sie eher ortsgebunden sind. :denken:

    Herzlich willkommen bei den Aktiven im Forum. ;) Interessant zu erfahren, dass ihr in Norwegen lebt und dort diese wunderbaren Wellensittiche in zarten Blautönen aufgenommen habt. Mein Willow war ein hellblauer Spangle, leider ist er nicht mehr bei uns. Ich wünsche Euch viel Freude und einen guten Austausch hier.

    :wink::welcome:

    Hallo,

    ich habe dieses Spot-on früher auch mal im Internet kaufen können. Mein Mr. Darcy hatte Milbenbefall, als er zu mir kam, wurde dann in der TA-Praxis total panisch, flutschte der Ärztin aus der Hand und flatterte wild und orientierungslos im Behandlungszimmer herum. :eek: Ich hätte schreien können, der Vogel war neu, kannte weder mich noch die Praxis. Nach dieser Aufregung habe ich das Zeug selbst verabreicht.

    Normalerweise vertragen die Wellis es ganz gut. Klar, kann sein, dass sie sehr erschöpft sind und ein wenig verschwitzt aussehen (kann ich es nicht anders erklären). Hauptsache es hilft. :bestfriend:

    Gruß

    Spontan würde ich Ja sagen, aber vielleicht hat unsere Forenexpertin einen Einwand?


    Ich weiß nicht, wieviel Hähne bzw. Hennen Du hast, bei einer Überzahl an Hennen kann es mitunter

    ebenso stressig werden wie bei einer Überzahl an Hähnen, die die wenigen vorhandenen Hennen anbaggern bzw. begatten wollen.

    Ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis ist grundsätzlich günstiger.


    Ich habe im Laufe der Zeit aber auch erlebt, dass sämtliche Hennen, die ich je hatte, immer nur den einen Hahn zugelassen haben, während andere Hähne leer ausgingen bzw. kein Interesse mehr zeigten.


    Solltest Du Dich entschließen, weitere Wellis aufzunehmen, beobachte ihre Eigenschaften und Aktivitäten vor dem Kauf genau. Es muss ja passen. :knuddel:

    Man kann geteilter Meinung sein, was die Anhänglichkeit von Tieren betrifft.

    Ich wiederhole mich ungern, möchte aber an dieser Stelle nochmals auf Leopold zu sprechen kommen,

    der als 3-jähriger ausgemusteter Zuchthahn zu mir kam. Ich betuttel meine Wellis nicht. Irgendwann setzte sich Leopold auf meine Hand, als ich in der Voliere hantierte. Der Züchter hat ihn ganz sicher nicht handaufgezogen oder ihn gezähmt, denn mit Leopold kamen noch Vroni und Bonnie zu mir, die nicht handzahm waren bzw. sind. Bonnie kam in den 7 Jahren, die sie nun bei mir ist, nur höchstens 2 bis 3 Male zögerlich auf die Hand, weil sie flugunfähig ist, das manchmal noch vergisst und irgendwo landete, wo sie die Orientierung nicht hatte, zurück zur Voliere zu kommen.

    Ich finde eine engere Bindung zu den Wellis nicht so tragisch, denn wenn sie Vertrauen haben, ist das durchaus von Vorteil, wenn beispielsweise Tierarztbesuche anstehen. Solange sie sich weiterhin mehr mit ihren Artgenossen beschäftigen, sehe ich da kein Problem. :)

    Och Gottchen, wie süß sind die denn? :rose:

    Ein Nadelwald ist es nicht, den ich vom Balkon aus sehe, eher ein Sammelsurium an sonstigen Bäumen, die sich noch nicht wieder erholt haben nach dem heftigen Pfingststurm vor einigen Jahren. Ich behaupte mal, es liegt an dem großen stets sehr gepflegten Grundstück hinter dem Haus, wo regelmäßig gemäht wird.

    Tja, dann drücke ich vor allem den kleinen Albino-Igel die Daumen, dass er tatsächlich noch gut lebt dort, wo ihr ihn hingebracht habt. :)


    Foto von einem Teil des Waldstücks (da noch intakt)

    Sehr interessant was Du berichtest. Ihr seht so viele Igel, die vielleicht inzwischen wissen, dass es lecker Essen gibt.

    Ne, mal ernst: ihr helft nicht nur einfach tatkräftig oder mit Spenden, ihr informiert euch eingehend. Die Sache mit den Regenwürmern leuchtet ein, ist dennoch für mich neu. Da bin ich nun schon so alt geworden und habe noch nie einen Igel in echt gesehen, und das, obwohl ich seit einigen Jahren an einem Waldstück wohne. :erzähl::sdanke:

    Och, bei dem Anblick schlägt das Herz gleich höher. Die beiden Jungs sehen eigentlich nicht so aus, dass sie ausgezehrt sind. Sie haben den Winterschlaf offenbar gut überstanden. Kennt ihr die schon länger, schlafen die bei euch?

    Eine Nachbarin meiner Schwester hatte mal einen verletzten Igel gefunden und ihn gleich zum TA gebracht.

    Leider hat der kleine Stachelige nicht überlebt. :abschied:

    Ja, es ist traurig, dass das Aussterben einer Art wie Insekten weitere andere Tiere gefährdet.

    Lieb von deiner Frau und dir, dass ihr sie bei euch futtern lasst. Da erkennt man die echten Tierfreunde.

    :):daumen::respekt:

    Glaube mir, ich habe es auch mit einem skeptischen Gefühl gesehen. Leopold ist schon länger echt handzahm, Ottilie war von Anfang an zutraulich und erst heute auf die Hand gekommen. Ich beobachte beide.

    Sie sind keine jungen Hüpfer mehr, auch das bedenke ich und hoffe, dass nichts Schlimmes hinter ihr Verhalten steckt. Wegen Fridolin bin ich eh noch aufmerksamer als sonst.

    :|

    Schon passiert. :troest: Leopold war heute wieder recht anhänglich, aber so viel Zuneigung überfordert den alten Mann etwas; er ist müde und pennt. Dafür war Ottilie heute ausgesprochen munter, flog mehrere Runden durchs Zimmer und landete - nicht ungewöhnlich für einen Standardsittich - in einer Zimmerecke. :ooops :help::suess: Zu meinem Erstaunen kletterte sie nach kurzem Zögern auf meine Hand und das zum ersten Mal! Immerhin ist sie auch schon seit 2017 hier. :hi: Was ist denn jetzt los? Plötzlich alle zahmer? Nur der Rübe, der am längsten bei mir ist, traut sich das nicht. :nono::stirnrunzel:

    Absolut, er ist ein Sensibelchen, was man ihm so nicht unbedingt ansieht. Ich glaube, er hat Fridolin inzwischen vergessen.

    Seit gestern setzt sich Rübe wieder hin und wieder zu ihm. :troest: Ich ermutige ihn dazu, weil ich nicht möchte, dass Leopold sich eher zu mir hingezogen fühlt. Natürlich freue ich mich dennoch, wenn er zu mir kommt, er ist ja der einzige handzahme Welli in meiner Truppe :) und das als ehemaliger Zuchthahn :pfeif: Wie Du richtig schreibst, wäre es schön, er hätte einen Freund, der nur für ihn da ist so wie es Fridolin war. Allerdings dürfte es schwierig werden, für einen 10 jährigen Hahn einen passenden Artgenossen zu finden, der ebenso lieb und gemächlich ist.

    Eine kleine Freude heute: Leopold machte endlich wieder einen Ausflug, saß dann auf meinem Finger und war endlich mal wieder fröhlich. Nach einer halben Stunde düste Rübe mehrmals über unsere Köpfe hinweg, bis Leopold sich ihm anschloss.

    Na ja, mein liebes Dickerchen landete natürlich wieder ganz woanders, wo er eigentlich hin wollte, aber zum Glück weich. :)

    Beweisfotos hier von der Notebook-Cam: Leopold, etwas zauselig, weil gekraulter Oldie. :happy:

    Oh, dann hatte ich es in falscher Erinnerung hinsichtlich der Erkrankung. Frührentnerin bin ich übrigens auch.

    Die Fotografie ist ein interessantes Hobby, vor allem, wenn sie sich auf die Natur konzentriert.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Du dort auch auf Tiere triffst, die sich Dir gern zeigen.

    Ich fotografiere zwar nicht, erlebe aber immer wieder. dass je länger ich hier an einem kleinen (wirklich kleinen) Waldstück/Hain wohne, mich Meisen, Rotkehlchen, Krähen und Tauben erkennen, mich manche freundlich begrüßen, wenn ich aus der Haustür komme. Eichhörnchen huschen hier auch rum, die sind aber scheu, stoppen nur einen Moment, um zu gucken, was da ist.


    Bis vor einigen Jahren hatte ich Zeiten, wo ich richtig kreativ war. Ich habe Gedichte und Geschichten geschrieben, die veröffentlicht wurden, eine Geschichte erschien sogar auf einer Sammel-CD und ist unter die ersten 5 bei einem Wettbewerb gekommen. Ich habe auch mit Acrylfarben gemalt für den Eigenbedarf. Diese Kreativität und die Lust daran ist mir völlig abhanden gekommen, nachdem ich den Wohnort wechselte.


    Ich habe zum Glück noch meine inzwischen sehr alte Mutter, meine 10 Jahre jüngere Schwester und ihre kleine Familie. Da meine Schwester und mein Schwager den Plan haben, nach seiner Verrentung (wenn die COPD stabil bleibt) in einigen Jahren ins Ausland zu ziehen, werde ich wohl ohne Familienanschluss sein. Mit meinen beiden Neffen (16, 21 Jahre) habe ich zwar gelegentlich Kontakt, werde aber nicht von ihnen verlangen können, dass sie ihr Leben um mich herum gestalten.

    Als ich noch berufstätig war und Weiterbildungen/Veranstaltungen häufiger besuchte, hatte ich einige gute Kontakte. Wie es halt so ist, verläuft sich manches, wenn sich die Lebensumstände ändern. Da wäre es sinnvoll, sich einer Gruppe anzuschließen. Die Vorstellung von Handarbeitskursen, Kochen oder Seniorensport mit anschließenden Kaffeekränzchen mit Eierlikör und Buttertorte schreckt mich allerdings davon ab.


    Ich weiß zwar nicht, ob Du von einem Vorteil sprechen würdest, dass Du mit Deiner Erkrankung zumindest gut zu Fuß bist; mein Bewegungsradius ist inzwischen eingeschränkt, nachdem ich einige Male fies gestolpert und hingefallen bin. Das hätte ich nicht vermutet, ich war sonst immer sehr selbstständig und viel unterwegs in meiner Freizeit.


    Wäre ja schön, wenn Du Dich wieder der Fotografie widmen würdest oder vermehrt Veranstaltungen besuchst.

    Ich wünsche Dir einen baldigen Lichtstreif am Horizont und Zuversicht für das, was noch kommt.