Sekundäre Literatur zum Wellensittich

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🔥 „Mythen rund um Wellensittiche“

Nach dem Thema: "Gibt es rote Wellensittiche" wird die Reihe demnächst fortgesetzt.

Ideen für weitere Themen:

„War früher wirklich alles besser in der Wellensittich-Haltung?“

„Brauchen Wellensittiche wirklich einen Käfig?“

„Ein Vogel allein – geht das gut?“

„Sprechen Wellensittiche nur, wenn sie sich wohlfühlen?“

„Sind Züchter automatisch die besseren Halter?“

  • Als sekundäre Literatur zum Wellensittich kommen Reiseberichte und Tagebücher von Expeditionen ins Outback und natürlich die Aussagen der Aborigines in Betracht.

    Es ist mühsam daraus die Lebensbedingungen und das Verhalten der Wellensittiche herauszufiltern.

    Aber es lohnt sich!

    Diese Erkenntnisse sind Gold wert für jeden Wellensittichfreund, der sich die Bodenständigkeit im Leben erhalten hat.

    Denn der oberste Grundsatz jeder Tierhaltung ist, der Natur möglichst nahe zu kommen.

    Also stets die eigene Haltung mit den Verhältnissen in der Natur zu vergleichen und dann kritisch zu bewerten.

    Auch um das Leid der Tiere, resultierend aus falscher Haltung und vor allem falscher Fütterung zu reduzieren.

    Früher brauchten Wellensittichhalter keinen Tierarzt!

    Warum wohl?

  • Dann mach in unseren unterkühlten sommern hier die Heizung bei dir an. Wer nur nach den Wildvögeln schaut sollte keine wellis zu Hause halten. Weil dann alles scheinbar Quälerei ist. Es gibt so viele erfolgreiche Lebensgeschichten von wellis in Gefangenschaft. Das Outback in allen Ehren.

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