Ich freue mich für Dich, dass Du inzwischen mit einem Lächeln an Olli denken kannst. Er hat Dir mit seinen Talenten und seinem starken Lebenswillen trotz seiner Schübe viel Freude gemacht. Ich bin sowieso der Meinung, dass Tiere uns oft besser gut tun als manche Menschen.
Olli, mein kleiner Freund
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Ich kann mich der Birgit sehr gut anschließen. Uns ist der Verlust von Knirschi auch sehr schwergefallen. Aber das Sterben gehört zum Lebenslauf des Lebens dazu, wie laufen oder Rad fahren. Bei den Neuzugängen, die wir jetzt haben sind 3 schon über 10 Jahre alt und es ist schwer loszulassen, aber wir erfreuen uns der Vögel, wenn sie immer noch einmal aufblühen. Gerade jetzt bei so einem schönem sonnigen Tag.




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Mir fiel vor 5 1/2 Jahren der Abschied von Daisy sehr, sehr schwer. Sie war nicht nur mein heimlicher Liebling, sondern umschwärmte Schwarmchefin, die viel Schabernack im Sinn hatte, aber auch gern kleine Kunststückchen vorführte, wenn die anderen drumherum saßen und staunten.
Eigentlich vermisse ich jeden, der nicht mehr hier lebt. Es ist ja auch die eigene Lebenszeit, die nicht mehr zurückgeholt werden kann.
Was mich betrifft, kann ich sagen, dass vor allem die Jahre mit meinem Kater Murmel sehr glückliche Jahre waren.
Bei mir ist es nun der Leopold (11 Jahre), der sich immer und immer wieder aufrafft und einfach nur dabei sein möchte.
Manches klappt nicht mehr gut bei ihm, z. B. das Popo putzen. Als aber vor einigen Tagen Rübe ihm dabei helfen wollte,
wurde er schnell munterer, denn das gefiel Leopold überhaupt nicht. Seither putzt er sich wieder gründlicher. Er ist halt im Alter ein wenig garstig geworden; ich darf nicht mehr so oft kraulen, dann beißt er schon mal zu.Dass sich die "Alten" noch so schön in Euren Schwarm einfügen @Dieter01 , finde ich bemerkenswert. Ich hoffe, dass sie weiterhin eine gute Zeit haben werden.
