Als sekundäre Literatur zum Wellensittich kommen Reiseberichte und Tagebücher von Expeditionen ins Outback und natürlich die Aussagen der Aborigines in Betracht.
Es ist mühsam daraus die Lebensbedingungen und das Verhalten der Wellensittiche herauszufiltern.
Aber es lohnt sich!
Diese Erkenntnisse sind Gold wert für jeden Wellensittichfreund, der sich die Bodenständigkeit im Leben erhalten hat.
Denn der oberste Grundsatz jeder Tierhaltung ist, der Natur möglichst nahe zu kommen.
Also stets die eigene Haltung mit den Verhältnissen in der Natur zu vergleichen und dann kritisch zu bewerten.
Auch um das Leid der Tiere, resultierend aus falscher Haltung und vor allem falscher Fütterung zu reduzieren.
Früher brauchten Wellensittichhalter keinen Tierarzt!
Warum wohl?