Beiträge von claudia66

Die aktuelle Umfrage für alle zum Mitmachen/Diskutieren: Wieviel Freiflug bekommen deine Vögel?

    Normalerweise dürfen meine Federpuschel auch den ganzen Tag raus. Aber wenn ich einen Termin habe, oder nicht im Haus bin müssen sie im Käfig bleiben. Alles andere wäre mir zu unsicher. So kommt es halt dass sie im Winter eher viel draußen sind und im Sommer ein bißchen weniger. Aber ich schau immer dass sie so 2-3 Stunden am Tag aus dem Käfig kommen können.

    Ich habe das Vogelbad immer am Käfig hängen. Unsere, bereits verstorbene, Marie liebte es fast täglich darin zu planschen während der Rest nur so ab und zu mal mit dem Schnabel sich ein wenig Wasser auf die Federn spritzt (bloß nicht zuviel...man könnte nass werden... 8|...Unser Coco liebt es sich im nassen Salat zu "wälzen" was die anderen nicht machen. So hat jeder seine Vorlieben und ich gebe jedem die Möglichkeit diese auszuleben.

    Wir haben am Freitag unseren Flecki verloren. Er hatte schon seit Jahren unregelmäßig Krampfanfälle wenn er sich richtig doll aufgeregt hat (Epilepsie). In den letzten 2 Wochen war er recht kurzatmig und wollte auch nichtmehr fliegen. Er hat noch normal gefressen, sich geputzt und hat mit Köpfchen auf dem Rücken geschlafen. Aber man spürte dass etwas nicht stimmt. Ich denke es war ein Tumor der ihm auf die Lunge gedrückt hat. Aus meiner Erfahrung heraus war mir schnell klar dass man da nichtsmehr machen kann. Solange er sich nicht quält, habe ich ihn aber in Ruhe gelassen. Die Fahrt zum Tierarzt hätte ihm sicher wieder Krampfanfälle beschert die ihn vermutlich das Leben gekostet hätten. Am Freitag ist er dann von der Stange geplumpst (Krampf im Beinchen). Er saß auf dem Boden und wollte wieder nach oben. Er schaffte es wegen dem Krampf aber nicht. Unsere Tochter wollte ihm helfen aber er verzog sich in eine Ecke. Als er wieder herauskam, ist er noch 1-2 Schritte gelaufen, legte sich auf den Boden und dann ging alles ganz schnell. Er entspannte sich und als ich dazukam, war schon alles vorbei. Die übrigen 3 waren so erschrocken über seinen Abgang dass sie erstmal losgeflogen sind und dann ganz irritiert geschaut haben. Ich bin froh dass ich ihn bis zum Schluß bei seinen Freunden gelassen habe und er nicht lange leiden musste. Er liegt jetzt auch in unserem Garten bei den anderen gefiederten Genossen

    Auch wir haben erst am Freitag unseren Flecki über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Die übrigen 3 haben nur im Käfig gesessen und irritiert auf den Boden geschaut. Sie waren sehr verunsichert. Ich habe ihn dann gleich raus genommen (er verstarb abends). Auch er hat sich in letzter Zeit immer in eine ruhige Ecke gesetzt. Die anderen 3 haben ihn dann schon noch "besucht" und auch mal angestuppst. Aber er wollte das nichtmehr. Sie haben sich dann immer verzogen. Daher glaube ich nicht dass es ein Abschied nehmen, wie bei uns Menschen gibt.

    Ja...jeder Wellensittich ist anders und nicht jeder frisst auch alles. Ich hatte mal einen Wellensittich der sich gierig über Wurstpelle hergemacht hat (die dünne Haut von der Scheibenwurst). Ich war zu langsam beim Abräumen des Tisches und er kam dann und hat angefangen die dünne Pelle genüsslich durch den Schnabel zu ziehen. Ich bin ganz schön erschrocken. Geschadet hat es ihm nicht und er war immer ganz wird auf "seine Wurst". Er ist zwar schon lange am Regenbogenland, hat jedoch ein normales Alter erreicht.


    Eine Henne hatte ich mal die hat kein Basilikum gefressen. Sie nutzte es nur um sich damit zu "parfümieren". Blättchen abzupfen und dann ins Brustgefieder schmieren...ja...das hat ihr gefallen...Ich glaube was ihnen nicht schmeckt oder bekommt, meiden sie von selbst. Auch wenn sie mit der Wildform nichtmehr viel gemeinsam haben, fressen sie nicht automatisch alles sondern nur was schmeckt und bekommt..

    Hallöchen...ja....ich bin eine mittfünfziger Wellimami von 4 kleinen mehr oder weniger quirligen Wellies. Da ist der Welliopa Flecki mit seinen 6 Jahren. Er ist ein Standard und der größte in meinem Schwarm. Dann sind da noch Percy und Luna und zu guter letzt der kleine Coco. Coco ist der quirligste und jüngste (noch kein Jahr) im Schwarm und ist fast den ganzen Tag am quatschen und rumhüpfen. Er baggert alle an und krault am liebsten Opa Flecki der es sichtlich genießt.

    Hallo,


    ich melde mich heute für eine Nachbarin. Ihre Mutter hatte 2 Wellensittiche. Die Henne ist leider kürzlich verstorben und die Mutter kann sich nichtmehr um einen Vogel kümmern. Daher wird auch kein neuer Welli dem kleinen Hahn Gesellschaft leisten. Dringend wird daher ein "Asylplätzchen" gesucht wo der kleine Mann (ca 3,5 Jahre) sein weiteres Leben genießen darf.

    Gestern ist etwas merkwürdiges passiert. Im Käfig hatte sich eine Sitzstange gelockert und wackelte ziemlich rum als unsere 4 darauf herumturnten. Das hat wohl Coco, unseren letzten Zugang vor ca 4 Wochen, sehr gestört. Er ist nicht handzahm und flüchtet eher noch vor mir als dass er sitzen bleibt. Aber gestern hat er auf der Wackelstange gesessen, fürchterlich angefangen zu schimpfen und ist dann (wir saßen am Esstisch beim Abendbrot) direkt auf mich zugeflogen wobei er kurz vor mir einen Haken schlug und wieder auf den Käfig zurück flog. Das hat er noch nie gemacht. Seien Flugrunde ist eher so im angrenzenden "Wohnzimmer". Es war so, als wollte er mir "sagen": "Hey guck mal...da ist was nicht in Ordnung. Komm und mach das mal wieder ganz". Nachdem ich die Stange wieder fest gemacht hatte, war alles wieder gut. Auch mein Mann und unsere Tochter waren sprachlos...

    Hm...meine SeniorWellies habe ich noch nie besonders gepflegt. Sie leben ja im Minischwarm und fühlen sich dort wohl. Natürlich biete ich "Kletterhilfen" an wenn ich merke dass sie nichtmehr so fit im Fliegen oder Klettern sind. Aber das kam bisher nur ganz selten vor. Unser Flecki ist jetzt ca 6 Jahre alt und noch topfit was für einen Standard schon gut ist. Luna und Percy sind jetzt knapp 2 Jahre und sind langsam aus dem Flegelalter raus. Nur Coco ist mit seinem knappen halben Jahr noch ein rechter Feger der den ganzen Tag jeden und alles "anbalzt" was Federn hat. Da ist unser Flecki schon manchmal genervt von und versucht sich "in Sicherheit" zu bringen. Dann erwische ich ihn jedoch dabei wie er munter zusammen mit dem "Kleinen" den Salat im und um den Käfig verteilt. Ich glaube er hat jetzt nochmal "Das Küken im Hahn" geweckt. ;D

    Echte Quarantäne gab es bei mir noch nie. Neulinge setze ich zwar immer in einen separaten Käfig, dieser steht dann jedoch neben dem Hauptkäfig damit sich die Alt- und Neuvögelchen erstmal gesichert beschnuppern können. Meist wird der Neuzugang jedoch nach 1-2 Tagen so zappelig und will zu den anderen, dass ich den Käfig öffne. Dann kann der Neuzugang raus zu den anderen oder die anderen rein zu ihm. Hat er dann den Käfig gewechselt und sie vertragen sich, nehme ich den "Eingewöhnungskäfig" weg und alles funktioniert gut. Ich weiß aus der Tierhandlung dass sie Neuzugänge zunächst 14 Tage nicht verkaufen und erstmal nur beobachten ob sie auch alle fit sind. Kranke Vögel würden so sicher auffallen und abgesondert. Natürlich ist es keine Garantie dass ein Vogel kurz nach der Anschaffung krank wird. Aber bis jetzt bin ich damit immer gut gefahren.

    Ich habe bereits seit meinem 7. Lebensjahr Wellensittiche. Und das ist schon gaaaanz schön lange. Meine ersten beiden hießen Kuki und Maxi. Ich bekam sie von meinen Eltern zu Weihnachten. Sie haben mich natürlich sehr bei der Pflege unterstützt denn mit 7 ist man noch nicht wirklich reif dazu. Heute zählt mein Minischwarm 4 kleine Flieger die mir munter um den Kopf flattern wenn ich sie morgens aus dem Käfig lasse.