Die aktuelle Umfrage für alle zum Mitmachen/Diskutieren: Was macht ihr mit euren Vögeln im Urlaub
  • Liebe S. es ist immer sehr schwer, wenn man einen so lange liebgewonnen Spatz gehen lassen muss. Kannst du mit ihm nicht auch etwas trainieren, um ihn mobiler zu machen. Wir haben auch immer mal den einen oder die eine, die ein Herzmedikament bekommt. Glaube mir, das geht auch nicht spurlos an den Vögeln vorbei, sie jeden Tag zu fangen und ihnen das Medikament in den Schnabel zu geben. Meist geben sie irgendwann auf und es geht so ca. 1-2 Jahre nur gut. Wenn du früher angefangen hättest, mit ihm zu trainieren, dann hättest du ihm vielleicht noch einige Monate schenken können. Aber gegen den Zahn der Zeit können wir alle nichts machen, auch wir sind wie die Tiere (nur etwas eingebildeter), wenn die Zeit abgelaufen ist, sind wir auch nicht mehr davon abzuhalten das Zeitliche zu segnen und ins Hirseland uns zu bewegen. Dort sind wir dann mit den Vögeln wieder vereint, die wir so geliebt haben. :troest::winkewinke::troest2::abschied:

    Du hast bestimmt viel für Olli getan, um ihm ein schönes langes Leben trotz seiner Megas zu ermöglichen. er weiß es zu schätzen und hat dir mit seiner langen Anwesenheit viel Freude geschenkt. :respekt: Du hast unser ganzes Mitgefühl, fühle dich mal gedrückt. Schenke dein Wissen anderen Wellis, die es noch nötig haben. :sdanke:

    • Offizieller Beitrag

    Olli lässt sich kaum mobilisieren. Habe auch versucht, ihn zum Fliegen zu animieren. Nehme ihn auf meine Hand und gehe dann mit ihm ein paar Schritte weiter und was macht er? Er fliegt zurück zum Käfig. Das sind dann mal gut und gerne zwei Meter, die er dann geflogen ist.


    Morgen kommt das Ubichinon comp. Dann probiere ich die Seniorenkur von Heel. Kennst du bestimmt, das gibt man alten Tieren, damit kann man oft noch eine Zeit herausholen. Vielleicht aktiviert ihn das, so dass er wieder Lust hat, durchs Zimmer zu fliegen. Obwohl - es wird schwierig, das dicke Ding an der Kloake stört ihn beim Klettern wie auch beim Fliegen. Das ist halt extra Gewicht, was er mit herum schleppen muss und das spürt er auch und deshalb hat er keine große Lust. Schreddern und was weiß ich, das macht er noch, nur eben immer nur für kurze Zeit, dann ruht er sich wieder aus.



    Zur Zeit ist auch gerade eine Kotprobe von ihm im Labor der Taubenklinik, bin mal gespannt, was dabei heraus kommt.

  • Dein Olli ist jetzt 8 Jahre und 11 Monate alt. Da hat er trotz seiner Erkrankung schon lange durchgehalten.

    Natürlich wäre es wunderbar, wenn er 10 Jahre und älter werden könnte. Es steht mir nicht an, Dir als erfahrene Wellensittichhalterin Ratschläge zu geben. Ich kann nur schreiben, wie ich es bei meinen zwei Alten halte - Bonnie 9 Jahre, Leopold 10 Jahre: ich lasse sie gewähren. Ich freue mich, dass Bonnie aktiver geworden ist seit ihrer Verpaarung mit Rübe. Sie kommt wieder täglich mehrere Stunden raus und bewegt sich. Manchmal versucht sie zu fliegen, obwohl sie seit Jahren flugunfähig ist. Leopold kommt auch raus, wenn und wann er will, klettert ein wenig und lässt sich hin und wieder auf der Hand durch die Wohnung tragen und kraulen. Hat er einen nicht so guten Tag und schlechten Sinn. hackt er nach mir. Ich lasse ihn dann in Ruhe. Wenn er mal wieder Verdauungsprobleme hat, gibt es verdünnten Fenchel-Kamille-Tee, der hat ihm bisher immer geholfen.


    Ich will damit sagen, man macht aus alternden Tieren ebenso wenig junge Hüpfer wie als alten Menschen.

    So schwer es fällt zu akzeptieren, dass die Lebenszeit unserer Wellis arg begrenzt ist, so würde ich meine jetzt nicht um jeden Preis mit sämtlichen Mitteln und Medis am Leben erhalten wollen. Ich mag auch nicht wirklich drüber nachdenken, dass meine

    beiden Ältesten wohl vor den anderen gehen werden. Ich werde furchtbar traurig sein und sie nach all den gemeinsamen Jahren sehr vermissen, aber ich werde es verkraften so wie ich auch lerne zu akzeptieren, dass meine Mutter nicht mehr die agile selbstbewusste, eigenständige und manchmal streitbare Frau ist, sondern sehr alt und mehr Hilfe braucht.

    • Offizieller Beitrag

    Das habe ich auch vor, Olli gehen zu lassen, wann er möchte. Er spielt ja noch, er hat lediglich ein Altersherz und diese Fettstoffwechselstörung. Er wiegt zur Zeit 53 Gramm. Es werden 6 Gramm zu Lasten des Tumors gehen, dann bleiben noch 47 Gramm, die er wiegt. Ist schon ordentlich.

    Ich werde auch nicht alles Mögliche anstellen, nur diese Seniorenkur versuche ich, weil ich darüber sehr viel Gutes gehört habe und es keine Nebenwirkungen geben soll, sie soll die Organe unterstützen.


    Klar werde ich mich damit abfinden und es verkraften, habe ich so 18 mal hinter mir. Aber ein bisschen wehmütig ist mir schon ums Herz. Mein kleiner Olli. <3



    Wer Interesse an der Seniorenkur hat, ich zitiere mal:

    (ist aus einem Hundeforum, also statt Injektion gibt man nur jeweils 1 Tropfen)

    https://www.dogforum.de/thread…her-seniorenkur-von-heel/

  • Schwester S. Da wiegt Olli leider ordentlich was. Natürlich wünsche ich Euch noch eine gute gemeinsame Zeit und dass Olli keine großen Schmerzen hat.

    Viele Abschiede, ich glaube, ich kann da mit meinen Wellensittichen und Kanarienvögeln, die ich je hatte, gut mithalten (von nahestehenden Menschen ganz zu schweigen). Meine Nymphensittiche waren am längsten bei mir und wurden über 20 Jahre alt. Mein Kater wurde 15. Mit diesem Trio verbinde ich besonders intensive Erinnerungen an eine gute, glückliche Zeit an meinem früheren geliebten Wohnort :herz:

    Bevor ich jetzt sentimental werde und mein Herz hier weiter ausschütte, werde ich nach der Seniorenkur Heel Ausschau halten. Vielleicht macht es meine Omi und den Opi noch ein wenig flotter. :tanz::yahoo:

  • Das mit der Seniorenkur kenne ich nicht und ich muss ehrlich sagen es ist uns auch nicht so viel Wert einen Vogel, der in einem so weitem Stadium des Tumors befindet, noch weiter als es im wirklich guttut am Leben zu halten. Wenn einer keine Chance mehr hat und nur noch von der Medigabe abhängig ist und gar nicht mehr so richtig am Schwarm leben teilnehmen kann und auch mir es anzeigt, dass er sich sehr zurückzieht und sterben möchte. Dem erfüllen wir auch seinen Wunsch. Da muss man auch respektieren. Wir haben auch den Blick für Schmerzen gelernt, die ein Vogel uns anzeigt. Wenn du natürlich ihn alleine hältst, geht der Blick dadurch verloren, ob es ihm guttut oder nicht. Wir(Geli und ich) haben in den letzten Jahren oft die Diskussion gehabt, wann der Zeitpunkt richtig ist und wir sind auch meist mit den TÄ einer Meinung, es war die richtige Entscheidung das Tier ins Hirseland gehen zu lassen, auch wenn es noch Möglichkeiten gibt ihm noch 14 Tage zu verschaffen. Die Zeichen zu erkennen und ihn gehen zu lassen ist nicht unbedingt mit allen Mitteln durchzuziehen, auch wenn wir vielleicht bei 1 oder 2 vögeln nicht so richtig gelegen haben, so haben wir auch auf den Schwarm gehört, der uns sagte (mit seinem Verhalten) es ist so weit. ;(;(;(:saint:<3

    • Offizieller Beitrag

    Sorry, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt oder ihr habt mich falsch verstanden.


    Olli altert lediglich und ich beschreibe den Alterungsprozess, so wie ich es damals bei Robby gemacht habe - bei manchen Vögeln wie bei Robby geht das über einem Jahr, bei Micky ging es über ein halbes Jahr. In der Zeit bauen sie ab und es kommt zu öfteren Ruhephasen und Unpässlichkeiten häufen sich. Olli ist aber noch gut dabei. Der Tumor ist nur ein Lipom, also gutartig, welcher außen an der Haut sitzt und stört ihn nur wegen der Größe, Schmerzen hat er keine. Er kann auch noch koten, hat Appetit, spielt noch . Nur zwischendurch ruht er sich öfter aus. Er hat sich noch nicht zum Sterben entschlossen, so gut kenne ich ihn. Vor kurzem lag sein Zustand auch an einer bakteriellen Infektion, die mit AB behandelt wurde.



    Die Kotprobe habe ich auch nur zur Sicherheit machen lassen, weil sein Kot etwas breiig ist.

    Und mit den Mitteln unterstütze ich ihn nur etwas. Keine Sorge, ich habe bisher alle Vögel gehen lassen, wenn sie es wollten und auch den einen oder anderen einschläfern lassen, wenn es nötig war.



    Hier ein Video von gestern, ihm geht es einigermaßen für sein Alter:

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  • Ich habe mir das Video angeschaut. Dem Olli sieht man sein Gewicht nicht an und auch das Lipom ist nicht so deutlich zu erkennen. Ich hatte es mir größer vorgestellt, weil es bei meiner Daisy auf den ersten Blick zu sehen war. Bei ihr war es aber ein bösartiger Tumor.

    Olli ist gut drauf und zudem ein richtig hübsches, niedliches Kerlchen <3:love: (er ähnelt meinem Fridolin). Ja, ich verstehe gut, dass Du den lieben Olli noch möglichst lange behalten möchtest. :)

  • Also da würden wir auch noch nicht ans Erlösen denken und ihn versuchen zu motivieren. Ich dachte, er ist schon sehr viel schlimmer dran! Das hat sich so dramatisch schon gelesen. Wie ich das Video gesehen haben, hatte ich nicht so den Eindruck er wäre schon so weit ins Hirseland zu wollen. Da kannst du noch viel trainieren mit ihm und da würde ich auch so eine Kur mal versuchen. Ich hoffe, du berichtest weiter von seinem Zustand. Das Video beschreibt schon etwas näher, wie es ihm geht. Da hatten wir schon schlimmere Fälle. Damit möchte ich nicht einen Wettkampf auslösen. Es ist manchmal bei Vögeln so, dass sie von heute auf morgen abbauen. Wenn du unsere Knirschi sehr würdest, sie hat ja auch diese Xantomatose Tumore an beiden Flügeln(gutartig), die sie so stark behindert haben, dass sie sie sich nicht mehr umdrehen konnte, wenn sie mal auf dem Rücken gefallen ist. :blumen: Aber sie lebt noch im Schwarm und findet sich noch zurecht. Solange jemand hier ist und schon mal sie hochheben kann oder sie beruhigt, wenn sie einen epileptischen Anfall bekommt, ist alles noch im grünen Bereich. :friede:

  • Man ist halt besorgt, wenn die gefiederten Freunde nicht so fit wirken wie wir es uns wünschen.

    Bei einigen ist der Gesundheitszustand ganz offensichtlich wie bei Dieter01 s Knirschi oder wie es bei meiner Daisy war.

    Andererseits scheint es bei Olli Schwester S. ein eher latenter Verlauf zu sein.

    Vor einem halben Jahr glaubte ich, dass sich mein alter Leopold (10 J) bald verabschieden wird. :( Er lag platt auf einem der Holzsitzbretter, sah zerzaust aus und schlief. Ich war alarmiert :!: und sorgte mich. Das war dann der Grund, warum ich mich nach einem weiteren Freund für Rübe umsah. Und nun - also 6 Monate später? Leopold nimmt am Leben teil, gestern saß er längere Zeit auf meinem Finger und ließ sich kraulen.

    Liebe Schwester S. : niemand denkt, dass Du wegen Olli übertreibst. Er wird älter, hat ein Lipom und Du hast Angst, dass seine Zeit knapp wird. So wie er aussieht und sich bewegt, glaube ich das eher nicht, aber bei so kleinen Lebewesen kann man es nicht vorhersagen. Freue Dich, dass er bald 9 Jahre alt wird und dass Du ihn hoffentlich noch längere Zeit bei Dir hast. :)<3 Ich würde gerne weiter von ihm lesen und auch Videos sehen.

    • Offizieller Beitrag

    Wie ich bereits in der virtuellen Gedenkstätte schrieb, ist mein geliebter Olli am Mittwoch, den 13. April 2022 gegangen.


    Jetzt 7 Wochen später hatte ich viel Zeit, über alles nachzudenken. Zum einen bin ich sehr dankbar, dass ich ihn kennenlernen durfte, er war ein aufgeweckter lebhafter Kerl, als er mit seinem Brüderchen Prinz zu mir kam.


    Ich bin auch dankbar für 9 Jahre Freundschaft, diese Zeit hat mir sehr viel bedeutet. Er und auch seine Kumpel haben mein Leben bereichert. Olli hat die letzte Clique um Prinz, Simon und Taifun angeführt, er war sozusagen der Boss. Nach und nach sind seine Kumpel gegangen. Er war bereits über 7 Jahre alt und zudem Mega-Dauerpatient, als sein letzter Kumpel Taifun ging.


    Aber zurück zum Thema: Das Altern...


    Ich bin mir zu 99% sicher, dass Olli sein persönliches Lebensalter erreicht hat. Zwar wird auf diversen Websites das Höchstalter der Wellis auf 10 bis 15 Jahre beziffert, aber das ist mittlerweile nicht mehr die Regel. Man darf glücklich sein, wenn sie das 8. Lebensjahr erreichen. Durch Überzüchtung ist das durchschnittliche Lebensalter gesunken, wenn nichts Ernsthaftes dazwischen kommt, liegt es jetzt bei 8 bis 10 Jahre.


    Also hat Olli ein schönes Alter erreicht.

    Das Altern lief bei Olli ähnlich ab, wie bei meinen anderen Wellis, die ein höheres Alter erreicht haben. Ein halbes Jahr vor seinem Tod (November) wurde er etwas ruhiger. Mir fiel auf, dass er kein Interesse mehr an den Gartenvögeln draußen hatte. Sie haben ihn vorher immer sehr interessiert. Andere Gewohnheiten haben sich nicht geändert.


    Was sehr auffällig war, dass seine Schnabelfarbe sich veränderte. Der Schnabel wurde immer dunkler und seine Flügel waren nicht mehr in der Position wie früher, als er noch jung war, irgendwie hingen sie tiefer.


    Die letzten Wochen wurde er dann sehr ruhig und ein leichtes Plustern kam hinzu.


    Ich weiß jetzt nicht, ob das Altern bei allen Wellensittichen so abläuft, aber von drei bis vier meiner Wellis war es tatsächlich so. Selbst bei Freddie, der nur 8 Jahre alt wurde, war es ähnlich, auch seine Schnabelfarbe veränderte sich, nur dass er nicht geplustert hat. Ich denke mal, es liegt beim Altern daran, welches Organ zuerst seine Funktion vollständig oder so stark verliert, dass auch andere Körperfunktionen in Mitleidenschaft gezogen werden, was dann schließlich das Leben kostet.


    Bei Freddie war es das Herz, bei Micky die Bauchspeicheldrüse, bei Robby waren es die Nieren und bei Olli ein multiples Organversagen.

  • Ich vergleiche das Altern bei den Tieren mit dem beim Menschen. Manche Menschen erreichen das durchschnittliche Lebenshöchstalter, andere versterben leider früher und einige werden uralt wie einst Johannes Heesters, der mit 108 Jahren die Augen für immer schloss.

    9 Jahre ist für einen Wellensittich wie Olli mit Megas recht hoch.

    Du beschreibst den Alterungsprozess ähnlich wie ich ihn bei meinem Leopold beobachte, der inzwischen 10 Jahre alt ist. Er sieht immer mal wieder ein wenig zerzaust aus, er hat hin und wieder Verdauungsprobleme, er schläft an manchen Tagen viel, an anderen springt er plötzlich auf die Schaukel und scheint quietschfidel zu sein.


    Du vermisst Deinen Olli sehr, das erkenne ich in jeder Zeile und es ist verständlich. Mir stehen die Abschiede meiner restlichen Vierer-Bande noch bevor. Derzeit kann ich mir nicht vorstellen, danach wieder völlig von vorne anzufangen mit anderen, vielleicht jüngeren Vögeln. Zu sehr gewöhnt man sich aneinander, wenn man mehrere Jahre zusammen lebt, außerdem wird man nicht jünger und mag sich vielleicht auch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr allzu oft auf Neues einlassen.

    Ich hatte wohl bereits an anderer Stelle geschrieben, dass ich einige Jahre einen Kater hatte aus dritter Hand. Wir waren so aneinander gewöhnt und eingespielt, dass ich nach seinem Tod in 2004 keine Katze mehr haben wollte. Eigentlich ist es ungerecht, denn es gibt so viele Tiere, die sehnsüchtig in Tierheimen und Anzeigen darauf warten, endlich ein Zuhause zu finden.

  • Es ist nicht gut für uns Federlose, so über den Tod eines geliebten Vogels nachzudenken. die Schuldgefühle ändern nichts an der Tatsache, dass Olli schon ein sehr gutes alter erreicht hat. Der Tod eines Lebewesens gehört zum Leben dazu. Es ist Natur, dass wir geboren werden und sterben, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. :weinen: Schuldzuweisungen zieht man sich immer nur selber an, es ist jedoch nicht ratsam es zu machen, davon hat der Vogel nichts mehr, und dich zieht es nur herunter, liebe Siggi. :troest:

  • Einerseits stimme ich Dieter zu, andererseits bin ich auch so veranlagt, mir lange und immer wieder Gedanken zu machen über Geschehnisse, die ich nicht mehr ändern kann. Jeder geht halt anders mit Verlusten um. das lässt sich nicht so einfach abstellen. Olli wurde knapp 9 Jahre alt, das ist für einen Welli mit Megas lange. Ich habe Wellensittiche verloren, die nur 3 1/2 oder 5 Jahre alt werden durften. Man kann die Zeit nicht zurück drehen, man sollte immer nach vorn schauen und überlegen, was einem sonst Freude bereitet.

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